in dem ich dankbar bin

Dankbar für alles
Dankbarkeit klammert sich an nichts.
Sie ist eine Grundhaltung, die durch alles,
was geschieht, genährt werden kann.
Es ist immer der Augenblick, in dem ich dankbar bin,
dankbar für das, was mir gerade jetzt widerfährt,
was mich in Bewegung bringt,
was mich herausfordert, was mich beglückt.
(Anselm Grün)

„Schmunzeliges“
Auf dem Programm einer landwirtschaftlichen Ausstellung: 10.00 Uhr Eintreffen des Rindviehs, 11.00 Eintreffen der Ehrengäste, 12.00 Uhr gemeinsames Mittagessen.

Christus der Auferstandene,
hat Trost für all deine Müdigkeit,
Licht für deine dunkelsten Stunden.

(Friedrich von Bodelschwingh)

„Schmunzeliges“
Großvater liegt schnarchend auf dem Sofa. Der kleine Florian geht zu ihm und dreht an seinen Westenknöpfen. Die Mutter schimpft: „Lass Opa doch in Ruhe schlafen!“ – „Das tu ich ja, ich will ihn nur etwas leiser drehen!“

Im Loslassen frei werden
Ich muss loslassen, woran ich mich geklammert habe.
Solange ich diese Tatsache als Verlust für mich auffasse, war ich unglücklich.
Aber sobald ich sie unter dem Aspekt betrachtete,
das Leben im Loslassen und im Tod befreit wird,
kam ein tiefer Friede über meinen Geist.
(Rabindranath Tagore)

Herr, mein Gott, du, die eine Hoffnung,
die ich habe, erhöre mich:
Dass ich nicht müde werde,
nach dir zu fragen,
sondern allzeit brennend dein Antlitz suche.
Gib du mir die Kraft, nach dir zu fragen,
denn du lässt dich finden.
Vor dir ist meine Stärke,
vor dir ist meine Schwachheit.
Jene bewahre, dieser hilf auf.
(hl. Augustinus)

„Schmunzeliges“
„Du Onkel,“ möchte Lydia wissen, „tut dir dein Ohr noch immer weh?“ Erstaunt fragt der Onkel: „Wie kommst du denn darauf? – „Na, Papa hat uns erzählt, dass er dich gestern beim Kartenspielen gehörig übers Ohr gehauen hat!“


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