Der Mensch allein ist unvollkommen.
Er braucht einen zweiten, um glücklich zu sein.
(Blaise Pascal)
Für jeden Morgen so viel Licht
wie nötig ist für den Schritt aus dem Dunkel –
Für jeden Augenblick so viel Liebe
wie nötig ist um glücklich zu sein und zu machen -
Für jeden Tag so viel Kraft
wie nötig ist für das, was er fordert -
Für jeden Abend so viel Stille
wie nötig ist um in Gelassenheit die Nacht zu erwarten
und das Erwachen danach - das schenke dir Gott!
(Wilma Klevinghaus)
Kirche sind wir nur, wenn wir am Heil
jener Menschen arbeiten, in deren Mitte wir leben.
(Madeleine Delbrel)
FREUDE
Es braucht eine Entscheidung für die Freude.
Von alleine tritt sie nicht ein.
Ich kann sie aber auch nicht machen.
Ich kann nur offener und dankbarer
die Welt um mich herum wahrnehmen.
Dann aber werde ich die viele Freuden entdecken,
die der Tag für mich bereithält.
Vergib stets deinen Feinden. Nichts ärgert sie so.
(Oscar Wilde)
Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin,
dass du dein Leben ändern kannst,
indem du deine Geisteshaltung änderst.
(Albert Schweitzer)
Glück und Unglück sind Namen für Dinge,
deren äußere Grenzen wir nicht kennen.
(John Locke)
Schenke ein Lächeln, es kann andere glücklich machen.
Schenke Trost, es kann andere ermutigen.
Schenke Zuversicht, sie kann andere stärken.
(Reinhold Ruthe)
Verlasse die großen Straßen, nimm die kleinen Pfade.
(Pythagoras)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Arzt zum Patienten: „Vor allen Dingen müssen Sie in nächster Zeit die Kopfarbeiten einschränken!“ – „Aber wovon soll ich denn leben?“ – „Sind Sie Wissenschaftler?“ – „Nein, Friseur!“
2. Ein Geschäftsmann seufzt: „Ich sitze völlig auf dem Trockenen.“ Erwidert der andere: „ Sie haben es gut. Mir steht das Wasser bis zum Hals!“
3. Während der Gerichtsverhandlung schläft der Angeklagte ein. „Das ist ja unerhört“, donnert der Vorsitzende, „wir verhandeln hier und der Angeklagte macht ein Schläfchen!“ Da springt der Anwalt des Angeklagten und ruft: „Hohes Gericht, das dürfte der beste Beweis für die Unschuld meines Mandantensein! Nicht umsonst heißt es: Ein gutes Gewissen ist das beste Ruhekissen!“
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.