Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten.
(Wilhelm Busch)
Nicht etwas machen, sondern geschehen lassen,
nicht etwas abgeben, sondern loslassen,
nicht etwas hören, sondern die Ohren öffnen lassen,
nicht etwas sehen, sondern sich anblicken lassen,
nicht sich frei machen, sondern sich befreien lassen,
nicht sich verschenken, sondern sich beschenken lassen,
nicht handeln, sondern sein,
nicht das Große in unsere Kleinheit herabholen, sondern im Kleinen das Große erkennen,
nicht das Geheimnis lüften wollen, sondern es belassen,
nicht Gott suchen, sondern sich von ihm finden lassen.
(Hans-Ulrich Willms SSCC)
Beginne den Tag mit Liebe.
Lebe den Tag mit Liebe.
Erfülle den Tag mit Liebe.
Beende den Tag mit Liebe,
das ist der Weg zu Gott.
Weine nicht, weil es vorbei ist,
sondern lache, weil es so schön war.
(Gabriel Garcia Márquez)
Wer feststellen will, ob er sich verändert hat,
sollte zu einem Ort zurückkehren,
der unverändert geblieben ist.
(Nelson Mandela)
Mit dir ist die Welt besonders bunt!
Bitte nicht um ein leichteres Leben,
sondern bitte darum,
ein stärkerer Mensch zu werden.
Bitte nicht um Aufgaben,
die deinen Kräften entsprechen,
sondern bitte um Kräfte,
die deinen Aufgaben entsprechen.
(Philips Brooks)
Heute ist das Morgen, vor dem du gestern noch Angst hattest.
(Michael Makowsky)
Der Neid entspringt aus dem ständigen Sichvergleichen.
Sobald ich mich mit andern vergleiche, schneide ich immer schlecht ab.
Oft äußert sich der Neid in Klatschsucht.
(Anselm Grün)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Von der Sonntagsmesse heimgekehrt, fängt der Vater an zu meckern. Über die langweilige Predigt und den mangelhaften Gesang des Kirchenchores. Da meint sein Sohn Fritz: „Für den Euro, den du in den Opferkorb geworfen hast, war das Programm doch ganz gut!“
2. „Weißt du was der Hammer ist?“ „Na klar, ein Werkzeug!“
3. „Liebe Nachbarin, ich habe ja nichts dagegen, wenn Ihr Sohn die Rechenaufgaben von meinem Jungen abschreibt, aber dass er ihn verprügelt, wenn die Ergebnisse nicht richtig sind, das geht ja wohl etwas zu weit!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen