Seele baumeln lassen

Liebe Leserin, lieber Leser!
Sehr dankbar bin ich, dass ich damals zunächst zwei Ausbildungen gemacht habe – zum Landwirt und zum Gärtner. Tag für Tag muss man sich in diesen Berufen um die Tiere und die Blumen kümmern, damit sie gesund bleiben, leistungsfähig sind und gedeihen. Auch unsere Seele muss täglich liebevoll umsorgt und gepflegt werden. Sorgen wir gut für sie! Dankbar, Aloys

Der Glaube gehört ins Wohnzimmer, nicht ins Gästezimmer.
(Charles Haddon Spurgeon)

Lieber Gott, schenke mir Ruhe, Vertrauen und Liebe,
damit ich innerlich wachsen
und auch anderen Menschen Gutes tun kann. Amen.

Was die Erde für den Baum ist,
ist die Stille für die Seele.

(Magnus Malm)

Auch das ist Kunst, gehört zu Gottes Gaben,
aus ein paar sonnenhellen Tagen
sich so viel Licht ins Herz zu tragen,
dass, wenn der Sommer längst schon ist verweht,
das Leuchten immer noch besteht.
(Goethe)

„Einer, der Gott leugnet, gleicht einem,
der die Sonne leugnet; es nutzt ihm nichts – sie scheint doch."

(Julius Langbehn)

Je freudloser die Welt ist,
je dunkler die Schatten, die über ihr schweben,
desto mehr sollten wir uns bemühen,
überall Licht und Freude zu verbreiten.
(Clemens August von Galen)

Wir werden die Welt verstehen,
wenn wir uns selbst verstehen.

(Novalis)

Wer einmal geliebt hat
Wer einmal geliebt hat,
der ist gezeichnet verletzt sein Leben lang.
Wer einmal geliebt hat,
wird immer sehnsüchtig bleiben und suchen sein Leben lang.
Wer einmal geliebt hat,
weiß wovon er spricht und wovon er schweigt.
Wer einmal geliebt hat,
der ist zu allem bereit und hat das Abenteuer gelernt.
Wer einmal geliebt hat,
der ist behutsam geworden und verletzlich.
Wer einmal geliebt hat,
der gibt alles hin weil er alles bekommt.
Wer einmal geliebt hat,
ist sehnsüchtig nach dem Leben.
(Andrea Schwarz)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Ehemann findet abends auf dem Küchentisch einen Zettel seiner Frau: „Komme später, bin bei einer Freundin.“ Darauf murmelt er: „Das hätte ich mal schreiben sollen!“
2 „Wie heißt die vatikanische Währung?“ – „Vergelt´s Gott!“
3. Der kleine Martin besucht mit seinem Vater den Sonntagsgottesdienst, bei dem für die Mission in Afrika gesammelt wird. Nachdem der Vater seinen Betrag in das Spendenkörbchen geworfen hat, will der Junge wissen: „Haben die Armen dort wirklich nichts anzuziehen?“ – „Ja, das stimmt.“ antwortet der Vater. „Auch keine Hosen an?“, wundert sich der Junge. Auch dem stimmt der Vater zu. „Aber“ fragt Martin, „warum hast du ihnen dann einen Hosenknopf gespendet?“

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