„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Das beste Mittel sich selbst kennen zu lernen,
ist der Versuch andere zu verstehen.
(André Gide)
Üben, üben, üben
Ein großer Klavierspieler sagte:
„Wenn ich einen Tag nicht übe, merke ich es.
Wenn ich zwei Tage nicht übe, merken es meine Kritiker.
Wenn ich eine Woche nicht übe, merkt es das Publikum.“
Und mit dem Beten? Dazu sagte einer:
„Wenn ich einen Tag nicht bete, merkt es Gott.
Wenn ich zwei Tage nicht bete, spüre ich es selber.
Wenn ich eine Woche nicht bete, spürt es meine Umgebung.
(Lebensweisheit)
Ich hoffe und hoffe, dass nicht hoffnungslos hofft,
wer auf allen Wegen sich ganz auf Gott verlässt.
(P. Dosenberger)
Wähle den Weg über die Bäche
und stürze dich nicht gleich ins Meer!
Man muss durch das Leichtere zum Schwierigen gelangen.
(Thomas von Aquin)
Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen,
sondern ein Auge zudrücken muss.
(Benjamin Franklin)
Zur Liebe kann man niemand zwingen.
Nur Liebe selbst weckt Gegenliebe.
Auf solche Weise wollte Gott den Menschen erobern.
Daran denken, wie Gott uns liebte,
ist der beste Weg, um Gott zu lieben.
(Maximilian Kolbe)
Christus – gestern – heute – in Ewigkeit
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.