Das Maß der Liebe ist die Liebe ohne Maß.
(Augustinus)
Guter Gott,
du bist unendlich großzügig und schenkst weit mehr, als wir zu erbitten wagen.
Oft kommen wir mit kleinen Bitten zu dir,
weil wir unsere Möglichkeiten und deine Güte nur begrenzt sehen.
Doch du öffnest deine Hand und überraschst uns mit deiner Liebe.
Schenke uns ein vertrauensvolles Herz, das auf deine Fürsorge baut.
Bewahre uns davor, klein zu denken, wo du Fülle schenken willst.
Lehre uns zugleich, deine Gaben dankbar anzunehmen und mit anderen zu teilen.
Mach auch uns zu Menschen, die nicht kleinlich rechnen, sondern großzügig handeln,
die Not sehen, Hoffnung schenken und Freude weitergeben.
Lass uns in unserem Alltag ein Spiegel deiner grenzenlosen Liebe sein.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
Amen.
Gewissen ist Gottes Gegenwart im Menschen.
(Emanuel Swedenborg)
Der Herr denkt an uns und segnet uns;
er segnet das Haus Israel,
er segnet das Haus Aaron.
Er segnet, die den Herrn fürchten,
die Kleinen und die Großen.
Der Herr segne euch je mehr und mehr,
euch und eure Kinder!
(nach Ps 115,12-14)
Das ist königlich, dass man Böses über sich sagen lässt von denen,
denen man Gutes getan hat.
(Alexander der Große)
Zeit ist viel zu kostbar,
um nette Dinge ungesagt zu lassen und Menschen,
die uns etwas bedeuten, sollten wir nicht einfach an uns vorbeiziehen lassen,
ohne ihnen zu sagen, wie schön es wäre, wenn sie blieben!"
Behutsam schließt man den Toten die Augen;
Ebenso behutsam muss man den Lebenden die Augen öffnen.
(Jean Cocteau)
Hinter den Tränen der Trauer
verbirgt sich ein Lächeln der Erinnerung.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZLIGES“
1. Wie nennt man ein verschwundenes Rindvieh? „Oxford!“
2. Bei einer Party holt sich der Ehemann schon zum dritten Mal einen gut gehäuften Teller vom kalten Büfett. Flüstert seine Frau: „ Aber Paul, was sollen die Leute bloß denken?“ – „Halb so schlimm“ meint er augenzwinkernd, „ich sage jedes Mal, es sei für meine Ehefrau.“
3. Bauer Müller fährt mit seinem Traktor in die Stadt. Es ist viel los auf der Straße, sodass er auf die Straßenbahngleise ausweichen muss. Hinter nähert sich eine Straßenbahn. Als der Bauer erst nach längerer Zeit ausweicht, ruft ihm der Schaffner zornig aus dem Fenster zu: „Du Schafskopf! Kannst du nicht aus dem Wege gehen?“ – „Ich schon“, antwortet der Bauer, „aber du nicht!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen