…. heute habe ich das schöne Mariengebet beim Auferstehungsgottesdienst für Irmgard vorgebetet:
Jungfrau, Mutter Gottes mein, lass mich ganz dein Eigen sein.
Dein im Leben, dein im Tod, dein in Unglück, Angst und Not.
Dein in Kreuz und bittrem Leid, dein für Zeit und Ewigkeit.
Mutter, auf dich hoff und baue ich,
Mutter, zu dir ruf und seufze ich,
Mutter, du Gütigste, steh mir bei,
Mutter, du Mächtigste, Schutz mir verleih.
O Mutter, so komm, hilf beten mir,
o Mutter, so komm, hilf streiten mir,
o Mutter, so komm, hilf leiden mir,
o Mutter, so komm, und bleib bei mir.
Du kannst mir ja helfen, du Mächtigste,
du wirst mir auch helfen, du Gütigste,
du musst mir auch helfen, du Treueste,
du wirst mir auch helfen, Barmherzigste.
O Mutter der Gnaden, der Christenhort,
du Zuflucht der Sünder, des Heiles Pfort.
Du Hoffnung der Erde, des Himmels Zier,
du Trost der Betrübten, ihr Schutzpanier.
Wer hat je umsonst deine Hilfe angefleht,
wann hast du vergessen ein kindlich Gebet.
Drum ruf ich beharrlich in Leid und in Tod,
Maria hilft immer in jeglicher Not.
So glaub ich und lebe und sterbe darauf,
Maria hilft mir in den Himmel hinauf.
Jungfrau Mutter Gottes mein,
lass mich ganz dein Eigen sein.
Dein im Leben, dein im Tod,
dein in Unglück, Angst und Not.
Dein in Kreuz und bittrem Leid,
dein für Zeit und Ewigkeit.
Amen.
Das Gebet „Jungfrau, Mutter Gottes mein“ drückt ein tiefes Vertrauen, eine besondere Verehrung und die Bitte um ihre Fürsprache bei Gott aus. Maria wird als Mutter Jesu und schützende Begleiterin dargestellt.