Unterschied Rätsel

… ein Rätsel:
Was ist der Unterschied zwischen einem Vegetarier und einem Schiedsrichter?
Die Lösung steht am Ende.


Irdisches Glück heißt:

Vertrauen haben in den Schöpfer, der meine Zeit in Händen hält.
Hoffnung haben, die über den Tag hinausgeht.
Liebe haben, damit das Leben gelingt und Freude wächst.

Die größte Krankheit ist heute nicht Lepra oder Tuberkulose,
sondern das Gefühl unerwünscht zu sein, ohne Fürsorge, verlassen von allen.
Das größte Übel ist der Mangel an Liebe und Nächstenliebe,
die schreckliche Gleichgültigkeit gegenüber dem Nachbarn,
der am Wegrand lebt, von Ausbeutung, Verderbnis, Armut und Krankheit heimgesucht.
(Mutter Teresa)

Kleine Schritte sind besser als keine Schritte.

(Willy Brandt)

Im Loslassen frei werden
Ich muss loslassen, woran ich mich geklammert habe.
Solange ich diese Tatsache als Verlust für mich auffasse, war ichunglücklich.
Aber sobald ich sie unter dem Aspekt betrachtete,
das Leben im Loslassen und im Tod befreit wird,
kam ein tiefer Friede über meinen Geist.
(Rabindranath Tagore)

Wähle den, der am wenigsten verspricht;
Er wird dich am wenigsten enttäuschen.

(Bernhard M. Baruch)

Wer Glauben hat, der zittert nicht. Er überstürzt nicht die Ereignisse,
er ist nicht pessimistisch eingestellt, er verliert nicht die Nerven.
Glauben – dass ist die Heiterkeit, die von Gott kommt.
(Papst Johannes XXIII.)

Die Allmacht schuf uns,
die Weisheit lenkt uns,
die Barmherzigkeit rettet uns.
(Crispin von Viterbo)

„SCHMUNZELIGES“
Dem Pfarrer werden andauernd Früchte aus dem Obstgarten gestohlen. Er stellt ein Schild auf: "GOTT sieht alles!" Am nächsten Tag steht darunter: "Aber er petzt nicht!"

Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen
Durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

(Röm 5,5)

Möge das Glück immer greifbar sein für dich,
mögen gute Freunde immer in deiner Nähe sein,
möge dir jeder Tag eine besondere Freude bringen,
die dein Leben erhellt. (Irisches Segenswort)

Es ist beseer, wenn unser Leben spricht,
nicht unsere Worte.

(Mahatma Gandhi)

MOTIVATION
Ein Wanderer kam auf seinem Weg zu einem Steinbruch, in dem drei Männer arbeiteten. Der Erste arbeitete mit missmutigem Gesicht, der Zweite schlug die Steine stetig und ausdauernd und der Dritte war fröhlich pfeifend bei der Arbeit. Der Mann wunderte sich und fragte die Drei, was sie denn da machen. Der Erste antwortete: „Ich muss hier im Steinbruch arbeiten, denn ich finde keine andere Arbeit. Viel lieber würde ich in die Stadt gehen und dort mein Glück versuchen“. Der Zweite sagte: „Ich bin zufrieden als Steinhauer, denn ich verdiene genug Geld für mich und meine Familie“. Der Dritte sprach: Ich bin stolz auf meine Arbeit und freue mich, denn mit den Steinen, die ich hier bearbeite, wird eine große wunderschöne Kathedrale gebaut“.

Antwort: Der Vegetarier hat Tomaten auf dem Teller, der Schiedsrichter auf den Augen.

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