Wenn ich Freude suche

Wenn ich Freude suche, 
dann werde ich mit Sicherheit etwas Neues finden,
etwas Herzerfrischendes, das die Seele erhebt.

(Klaus Nagorni)

Eine winzige kleine Blume von irgendeinem wilden Wegrain,
die Schale einer kleinen Muschel am Strand,
die Feder eines Vogels – das alles verkündet dir,
dass der Schöpfer ein großer Künstler ist.
(Tertullian)

Was die Erde für den Baum ist, ist die Stille für die Seele.
(Magnus Malm)

Die Stille suche ich, das Schweigen.
Ohne Ablenkung, die Ruhe.
Vertrauen finden und gelassen bleiben.
Mir selber nahe sein und dir, mein Gott.
Wo auch immer ich bin, heute hier.
Gott, du bist da. Ich hoffe. Ich glaube.
Du erwartest mich und wartest, bis ich bereit bin.
Atmen. Nachdenken. Loslassen.
Vieles sein lassen und nur da sein ganz bei mir selber, ganz bei dir.
Stille wirken zu lassen und mich zu öffnen für dich, der du sagst:
„Ich bin, der ich bin da!“
Du bei mir ich bei dir ganz da ganz bewusst.
So will ich bereit sein, dein Wort zu hören.

"Das Endziel des Gebotes aber ist Liebe aus reinem Herzen
und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben."

(1 Timotheus 1,5)

Ich weiß nicht wohin der Weg mich führt;
aber ich hoffe.
Ich weiß nicht was die kommende Zeit mir bringt;
aber ich hoffe.
Ich weiß nicht, ob die Menschen mich verstehen;
aber ich hoffe.
Ich hoffe und hoffe, dass nicht hoffnungslos hofft,
wer auf allen Wegen sich ganz auf Gott verlässt.
(P. Dosenberger)

Das AMEN unseres Glaubens ist nicht der Tod, sondern das Leben.
(Michael von Faulhaber)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Beim Staatsexamen mit dem Thema Strafrecht fordert der Professor den Studenten auf: „Definieren Sie mir Betrug!“ Der Student erwidert: „Ein Betrug würde beispielsweise vorliegen, wenn Sie mich nicht bestehen lassen würden!“ Der Professor fragend: „Aber wieso denn das?“ Der Student: „Weil dem Strafrecht zufolge eine Person einen Betrug begeht, wenn er die Unkenntnis eines anderen missbraucht, um diesem Schaden zuzufügen.“
2. Zwei ältere Damen unterhalten sich. “Rennt dein Mann auch dauernd den jungen Mädchen nach?” “Ja, aber seitdem er in Rente ist, schafft er es nur noch, wenn es bergab geht.”
3. Ein Mann kommt zur späten Stunde ziemlich angeheitert in eine Kneipe und sagt zum Wirt: „Einen dreifachen Whisky mit fünf Eiswürfeln.“ Meint der Wirt: „Meinen Sie nicht, dass das in Ihrem Zustand zu viel ist?“ – „Stimmt“, ist der Gast einverstanden, „dann also nur drei Eiswürfel!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

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