........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„E N K E S C H G“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: …es bereitet Freude …
Zwei Dinge bedenke: Woher? Wohin?
Dann hat dein Leben den rechten Sinn.“
(Margarethe Seemann)
"Jedes Kind, das geboren wird, schenkt uns das Lächeln Gottes
und lädt uns ein zu erkennen, dass das Leben ein Geschenk ist,
ein Geschenk, das immer und in jedem Augenblick
mit Liebe angenommen und fürsorglich gehütet werden muss."
Gottes Wort
"Lasst euch beim Hören des Wortes Gottes von Christus ergreifen,
dem mensch-gewordenen Wort Gottes;
durch ihn hat der Vater uns alles gesagt.
So werdet ihr lernen, ihm aus tiefstem Herzen zuzuhören,
um ihn immer mehr zu lieben
und um seine Zeugen in eurem Alltagsleben zu sein."
(Papst Benedikt XVI.)
Wer Menschen zum Leben bewegt,
schließt ihnen das Himmelreich auf.
(Jürgen Moltmann)
Alle Schätze dieser Erde wiegen nicht einen guten Freund auf.
(Voltaire)
„SCHMUNZELIGES“
Max kommt zu spät zum Unterricht. Der Lehrer will wissen wieso. „Ach, ich habe durch das ständige Nachsitzen so viele Überstunden! Die muss ich jetztlangsam mal abbauen.“
Abendsegen
Gott, segne uns alle:
segne den Mond über uns, die Erde unter uns,
die Freunde um uns, dein Ebenbild in uns und die Ruhe vor uns.
„SCHMUNZELIGES“
Die Ehefrau schwelgt in Erinnerungen: „Weißt du noch, mein Schatz, es war eine tolle Gewitternacht, als wir uns kennenlernten.“ –„Ja, ja“, erwidert er, „und ich Trottel habe damals die Zeichen der Natur nicht verstanden!“
Beim Bau des Münsters in Freiburg wurden drei Steinmetze nach ihrer Arbeit grefragt. Der erste antwortete: „Ich behaue Steine.“ Der zweite entgegnete: „Ich verdiene Geld.“ Der dritte überlegte und sprach: „Ich baue am Dom.“
Mit der Laterne nicht, mit dem Herzen suche die Menschen,
denn der Liebe allein öffnen die Menschen ihre Herzen.
(Peter Rosegger)
„SCHMUNZELIGES“
„So nehmen Sie doch Vernunft an“, fleht ein Mann auf dem Finanzamt. „Tut mir leid, als Beamte dürfen wir nichts annehmen!“
Dem Stern folgen
Wo Termine und Stress meinen Alltag diktieren;
wo Schreckensnachrichten sich in meine Träume mischen;
wo Existenzängste mein Leben planen
und Erwartungen anderer über meinen Ideen stehen –
da pocht in mir immer lauter die Frage:
Ich selbst – wem gehöre ich?
Es steht in deinem Stern, mein Gott, ihm folgt mein Weg.
Dein Stern – ist mir Kraft, abzuheben und gegen jede Vernunft
dem Geheimnis des Lebens nachzuspüren und zu lernen, ihm zu trauen.
(Angelika Meissner)
... die Lösung: „E N K E S C H G“ „Geschenk“