die Hoffnung der Zukunft

Ein glückliches Leben ist der Genuss der Gegenwart.
Das ewige Leben ist die Hoffnung der Zukunft.

(Ambrosius)

Das Gebet nützt der ganzen Welt,
denn der Frieden beginnt zu Hause und in unseren eigenen Herzen.
Wie können wir Frieden in die Welt bringen,
wenn wir keinen Frieden in uns haben?
(Mutter Teresa)

Wenn du weißt wie sehr Gott dich liebt,
dann kannst du nur leben,
indem du diese Liebe ausstrahlst.

(Mutter Teresa)

Gott braucht Hände
Gott braucht mutige Hände,
die Gerechtigkeit in die Tat umsetzen,
starke Hände, die überflüssige Grenzen einreißen können,
hilfreiche Hände, die anpacken, wo Not ist,
tröstende Hände, die Tränen trocknen,
fleißige Hände, die sich nicht vor wichtigen Aufgaben scheuen,
sichere Hände, die dem Strauchelnden Halt geben,
friedliche Hände, die sich nicht zu Fäusten ballen,
ordnende Hände, die Zweifel und Fragen in den Griff bekommen,
willige Hände, die Gottes Plan mit uns Menschen umsetzen,
schützende Hände, die sich der Verlassenen und der Ängstlichen annehmen,
segnende Hände, die den Menschen Glück wünschen.
Aber Gott braucht auch kranke Hände, schwache Hände,
leere Hände, hilflose Hände, Hände,
die bereit sind, sich zum Gebet zu falten.
Denn oft sind es gerade die Kleinen, die große Christen sind.

Der Mensch der es unternimmt, andere zu bessern,
verschwendet Zeit, wenn er nicht bei sich selbst beginnt.

(Ignatius von Loyola)

Wenn du glücklich leben willst,
musst du dir das durch ein gutes Herz
allen gegenüber verdienen.
Du musst deine Freunde lieben,
geduldig und großmütig
den Feinden gegenüber sein,
weinen mit den Weinenden,
das Glück des anderen nicht beneiden,
allen Gutes und niemanden Böses tun.
(Don Bosco)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Wie furchtbar taubstumm zu sein“, bedauert eine alte Dame einen Bettler und wirft ihm eine Münze in den Hut. – „Blind war viel schlimmer“, antwortet der Beschenkte, „da bekam ich nichts als Hosenknöpfe!“
2. „Haben Sie schon gehört, dass in unserer Nachbarschaft ein Dachdecker von einem Auto überfahren wurde? – „Schrecklich! Nicht mal auf dem Dach ist man sicher!“
3. Der Chef sagt verärgert zu seinem Mitarbeiter: „In dieser Woche kommen Sie schon zum vierten Mal zu spät zur Arbeit! Was schließen Sie daraus? Der Mitarbeiter antwortet: „Es ist heute Donnerstag.“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

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