Papst Franziskus hat einmal sehr persönlich über seine Beziehung zu Maria gesprochen:
„Sie ist meine Mama.“
Maria,
du stehst am Weg bei uns Menschen
und beschenkst uns mit Liebe.
Maria,
du öffnest deine Hände, um uns zu zeigen,
dass du uns darin behüten willst.
Maria,
du schenkst uns Jesus und zeigst uns
dadurch den Pfad zum Leben.
Maria,
du bist mir als Mutter geschenkt,
und ich darf jeden Tag in das Leben
meines Alltags aufbrechen.
Maria,
dein liebevoller Blick schaut auf die Wege,
die ich gehe und lädt mich ein, dich anzuschauen,
damit ich Jesus nicht aus den Augen verliere.
Maria,
dich als Mutter und Wegbegleiterin
in meinem Leben zu haben, ist ein großer Segen,
für den ich Gott nicht genug danken kann.
(Benedikt Leitmayr)
„Schmunzeliges“
„Sagen Sie“, fragt der Patient nach der fünften Röntgenaufnahme etwas ungeduldig, „bin ich hier im Krankenhaus oder in einem Fotoatelier?“
Gott weiß, was ich denke
Die kleine Tochter war es gewohnt, am Abend ein Abendgebet zu sprechen. Eines Abends hörten die Eltern voller Staunen, wie sie ernst und voll Andacht das Alphabet hersagte. „Warum sprichst du das?“ fragten die Eltern. „Ich bete mein Abendgebet einmal anders, denn heute fallen mir die richtigen Worte nicht ein. Aber wenn ich alle Buchstaben hersage, wird Gott sie sicherlich richtig zusammensetzen. Denn er weiß ja, was ich ihm eigentlich sagen möchte.“