Eines Sinnes sein
Eines Sinnes sein im Glauben an den einen Gott,
an seine Liebe, die uns zur Liebe befähigt,
die uns in Liebe verbindet.
Eines Sinnes sein in der Nachfolge Jesu,
beschenkt von seiner Güte und Demut,
den anderen schätzen und auf sein Wohl achten.
Eines Sinnes sein in der Gemeinschaft des Geistes,
jeder mit Begabungen beschenkt,
die er für eine Gemeinschaft einsetzt,
in der jeder Gott entgegenwachsen kann.
Eines Sinnes sein.
Ein guter Mensch ist zuverlässiger
als eine steinerne Brücke.
(Marc Aurel)
Musik ist ein reines Geschenk und eine Gabe Gottes,
sie vertreibt den Teufel, sie macht Leute fröhlich
und man vergisst über sie alle Laster.
(Martin Luther)
Es geschieht zu jeder Zeit etwas Unerwartetes;
unter anderem ist auch deshalb das Leben so interessant.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Ein Ziel vor Augen belebt, bewegt,
macht findig und spornt gehörig an,
sich Neuland zu erschließen.
Ein Ziel vor Augen schenkt Lust, beglückt, begeistert –
und wenn man es erreicht hat, ist man dem Himmel nah.
(Christa Spilling-Nöker)
Um das Wunderbare zu erlangen,
muss man das unvorstellbare denken.
(Tom Robbins)
Wann fängt das Leben an, glücklich zu sein?
Wenn man alles, was kommt,
aus Gottes Hand nehmen kann.
(Carl Hilty)
"Ich möchte, dass jeder die Freude findet, Christ zu sein."
(Benedikt XVI.)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „An Arbeit ist noch niemand gestorben“, sagt der Chef zu einem trägen Arbeiter. „Ich weiß“, erwidert der, „und ich will nicht das erste Opfer sein!“
2. Papa muss auf eine Geschäftsreise. „Hier hast du ein paar Schinkenbrote, damit du uns nicht verhungerst“, meint seine Frau. – „Und hier hast du eine Flasche Wein, damit du nicht verdurstet“, lächelt die Schwiegermutter. Da überreicht die kleine Tochter einen Veilchenstrauß und meint: „Hier ein paar Blumen, damit du uns nicht verduftest!“
3. „Sagen Sie, Herr Ober, die Portion ist ja heute so klein. Gestern hatte ich fast doppelt so viel Fleisch auf meinem Teller. „ – „Wo haben Sie denn gestern gesessen?“ fragt der Ober.-Da drüben, direkt am Fenster!“ – „Ja, dann stimmt´s. Dort gibt es immer die größten Portionen, das ist nämlich die beste Werbung.“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen