........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„T R E I F E H I“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: … wünsche ich für uns alle…
Am freiesten wird nur der sein,
der am wenigsten Bedürfnisse hat.
(Ludwig Thoma)
Die Rose
Rainer Maria Rilke ging in der Zeit seines Pariser Aufenthaltes regelmäßig über einen Platz, an dem eine Bettlerin saß, die um Geld anhielt. Ohne je aufzublicken, ohne ein Zeichen des Bittens oder Dankens zu äußern, saß die Frau immer am gleichen Ort. Rilke gab nie etwas, seine französische Begleiterin warf ihr häufig ein Geldstück hin. Eines Tages fragte die Französin verwundert, warum er ihr nichts gebe. Rilke antwortete: „Wir müssten ihrem Herzen schenken, nicht ihrer Hand.“ Wenige Tage später brachte Rilke eine eben aufgeblühte weiße Rose mit, legte sie in die offene, abgezehrte Hand der Bettlerin und wollte weitergehen. Da geschah das Unerwartete: Die Bettlerin blickte auf, sah den Geber, erhob sich mühsam von der Erde, tastete nach der Hand des fremden Mannes, küsste sie und ging mit der Rose davon. Eine Woche lang war die Alte verschwunden; der Platz, an dem sie vorher gebettelt hatte, blieb leer. Nach acht Tagen saß sie plötzlich wieder an der gewohnten Stelle. Sie war stumm wie damals, wiederum nur ihre Bedürftigkeit zeigend durch die ausgestreckte Hand. „Aber wovon hat sie denn in all den Tagen gelebt?“, fragte die Französin. Rilke antwortete: „Von der Rose …“
Ja, das ist wahr: man liebt nie genug.
(Charles de Foucauld)
Kerzengebet
Guter Gott, ich bin gekommen, um eine Kerze anzuzünden.
Diese Kerze soll ein Zeichen sein,
dass ich einige Augenblicke schweigend verweilen möchte.
Ein Zeichen, dass ich gekommen bin,
weil ich glaube, dass du hier bist,
dass du mich siehst, dass du nicht fern bist meinem Leben,
- meinen Schwierigkeiten und meinen Sorgen
- meinen Hoffnungen und meinen Ängsten,
- meiner Gegenwart und meiner Zukunft,
- meiner Krankheit und meiner Gesundheit,
- meinem heutigen Anliegen.
Ich vertraue darauf, dass diese Kerze das Licht in mir neu entzünden kann.
Wenn ich gehe, bleibt diese Kerze als Zeichen meiner Gegenwart hier leuchten,
bis sie sich ganz verzehrt hat.
Nimm sie an als mein Opfer.
Nimm sie an als mein Gebet.
nimm sie an als mein Schweigen.
Nimm sie an als Zeichen meiner Liebe. Amen
„SCHMUNZELIGES“
„Zwei Zapfsäulen unterhalten sich: „Wie geht´s?“, fragt die eine. „Normal, und dir?“ „Super!“
Glaube – Liebe – Hoffnung
Die Welt ist voller Mauern und Misstrauen, aber die Liebe ist stärker.
Die Menschen sind voller Neid und Missgunst, aber Jesus ist Sieger.
Die Völker sind voller Angst und Ichsucht, aber die frohe Botschaft bringt Frieden.
Arme und Kranke warten auf Barmherzigkeit, wir dürfen helfen.
Trauernde und Einsame warten auf Freude, wir dürfen sie trösten.
Angefochtene und Mutlose warten auf Zuspruch, wir dürfen ihnen beistehen.
Glaube überwindet die Welt.
Liebe hört niemals auf.
Hoffnung wird nicht zuschanden
Wie oft der Faden aus Ihrer Hand gerissen wird,
müssen Sie Geduld entwickeln,
dass Sie ihn immer wieder anknüpfen.
(Walter Gropius)
... die Lösung: „T R E I F E H I“ „Freiheit“