nicht im Wasser Rätsel

… ein Rätsel:
Welcher Hai schwimmt nicht im Wasser? Die Lösung steht am Ende.


„SCHMUNZELIGES“
Woran liegt die Wut des Schmieds? Am Boss.

Es war Frühling geworden.
Da war ein wunderschöner Garten. Allerdings gehörte er einem Riesen. Doch zum Glück war der schon lange nicht mehr daheim gewesen. Niemand hatte ihn die letzten sieben Jahre gesehen So konnten die Kinder im Garten spielen. Jeden Tag nach der Schule waren sie da. Doch eines Tages stand der Riese plötzlich im Garten. "Was tut ihr hier?", brüllte er. Die Kinder flüchteten und trauten sich nicht wieder zurück. Eine Mauer baute der Riese um seinen Garten, und ein Schild stellte er auf mit der Aufschrift: "Unbefugtes Betreten dieses Grundstückes ist bei Strafe verboten!" Er war eben ein sehr eigensüchtiger Riese. Es wurde Frühling. Im Garten des eigensüchtigen Riesen blieb es Winter. Einmal steckte eine schöne Blume das Blütenköpfchen aus dem Schnee; doch als sie das Schild sah, verschwand sie wieder. Es wurde Sommer. Im Garten des Riesen blieb es Winter. Es wurde Herbst. Im Garten des Riesen tobten weiterhin Hagel, Frost und Schnee. Traurig blieb der Riese nur noch in seinem Bett liegen. Eines Morgens hörte er durch sein Fenster wunderbare Musik klingen. Es war ein kleiner Vogel, der im Garten sang. Der Riese stieg aus seinem Bett, schaute aus dem Fenster. Es war Frühling geworden. Wie das? Kinder sah er im Garten. Sie waren durch ein Loch in der Mauer hereingekrochen. Sie hatten den Frühling mitgebracht. "Welch ein herrlicher Anblick", flüsterte der Riese gerührt, "Jetzt weiß ich, warum der Frühling nie mehr kam." Doch da, in einer Ecke des Gartens herrschte noch der bitterkalte Winter. Der Riese sah einen traurigen Jungen, der vergeblich versuchte, auf einen Baum zu steigen. Er war zu klein und weinte. Der Riese ging hinunter, nahm den kleinen Jungen auf seine Hand und setzte ihn auf den Baum. Im selben Augenblick begann der Baum zu blühen und die Vögel sangen. Der Junge breitete die Arme aus und küsste den Riesen. Es war Frühling geworden. (nach Oscar Wilde)

„SCHMUNZELIGES“
„Sofort lässt du das Tischtuch mit dem Rotweinfleck in Ruhe“ schimpft die Mottenmutter ihr Kleines, „für Alkohol bist du noch viel zu jung!“

Im Garten sein:
Der Garten lehrt uns täglich, dass das Leben ein Kreislauf
aus Keimung, Geburt, Wachstum, Blüte, Frucht, Vergehen,
Sterben und neuerlicher Keimung in der Dunkelheit des Winters ist.

(David Steindl-Rast)

Wir zerstören Millionen Blüten, um Schlösser zu errichten,
dabei ist eine einzige Distelblüte wertvoller als tausend Schlösser.
(Lew N. Tolstoi)

„SCHMUNZELIGES“
„Na, hören Sie“, sagt der Arzt, „dauernd verlangen Sie von mir Schlafmittel und jetzt treffe ich Sie abends schon zum fünften Mal im Lokal.“ – „Die Schlafmittel waren ja nicht für mich, sondern für meine Frau!“

Von den Bienen lernen
Ich wünsche dir die Beharrlichkeit der Biene,
die nicht aufgibt, bis ihr Ziel erreicht ist.
Ich wünsche dir die Unverdrossenheit der Biene,
findet sie in einer Blüte keinen Nektar, fliegt sie munter weiter.
Ich wünsche dir die Lebensfreude der Biene,
deren frohes Summen sie durch den ganzen Tag trägt.
Ich wünsche dir die Wehrhaftigkeit der Biene,
sie verteidigt sich in Gefahr, doch verletzt sie nie ohne Grund.
Ich wünsche dir die Leichtigkeit der Biene,
froh summend schwebt sie über den Dingen.
Ich wünsche dir die Achtsamkeit de Biene,
die sammelt ohne zu zerstören.
(Maria Sassin)

„SCHMUNZELIGES“
Wie kann man eine Blondine den ganzen Tag beschäftigen? Einfach 'bitte wenden' auf beide Seiten eines Zettels schreiben und ihr diesen geben!

Güte in Worten erzeugt Vertrauen,
Güte im Denken erzeugt tiefe,
Güte beim verschenken erzeugt Liebe.

(Laotse)

Antwort: der Kredithai

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert