„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Das was wirklich zählt,
kann ich mir nicht verdienen.
Das Wichtigste bekomme ich geschenkt:
Meine Familie und meine Freunde,
die Gesundheit und die Sonne.
Das Lachen und das Brot zum Leben.
Ich habe alles mehr als genug.
Nur einen Wunsch habe ich noch:
Ein dankbares Herz,
das nicht alles als selbstverständlich hinnimmt,
sondern alles als Geschenk begreift.
(Georg Schwikart)

Die wahre Liebe verausgabt sich nicht.
Je mehr du gibst, umso mehr verbleibt dir.

(Antoine de Saint-Exupéry)

Die Frucht der Stille ist das Gebet.
Die Frucht des Gebets ist der Glaube.
Die Frucht des Glaubens ist die Liebe.
Die Frucht der Liebe ist das Dienen.
Die Frucht des Dienens ist der Friede.
(Mutter Theresa)

Wer nicht weiß, wohin er will, braucht sich nicht zu wundern,
wenn er ganz woanders ankommt.

Der Friede geht von dem aus, der Liebe sät,
indem er sie zu Taten werden lässt.

(Mutter Teresa)

Alexander der Große, Cäsar und ich,
wir haben große Reiche gegründet durch Gewalt,
und nach unserem Tod haben wir keinen Freund.
Christus hat sein Reich auf Liebe gegründet,
und noch heutzutage würden Millionen Menschen
freiwillig für ihn in den Tod gehen."
(Napoléon Bonaparte)

Gehe deinen Weg ruhig inmitten von Hast und Lärm
und wisse, welchen Frieden die Stille schenken mag.

(irischer Segenswunsch)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

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