dem Fröhlichen

Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume,
dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut.

(aus Finnland)

Mitte
Der Weg zur Mitte ist ein Weg der Stärke.
Der Weg zur Mitte ist ein Weg der Kraft.
Der Weg zur Mitte gibt Richtung aus der Besinnung.
Der Weg zur Mitte führt zum Nächsten.
Der Weg aus der Mitte ist der Weg der Liebe.
(Angelika Pandoka)

Die Bibel
„Ich glaube, dass die Bibel allein die Antwort auf all unsere Fragen ist und dass wir nur anhaltend und demütig zu fragen brauchen, um die Antwort von ihr zu bekommen." (Dietrich Bonhoeffer)

Verschiebe nicht auf morgen, was du heute tun kannst.
Vielleicht macht´s dir heute Spaß, und du kannst es morgen noch mal tun.

(James A. Michener)

Jeden Tag.
Es ist kein anderer Weg zu Gott
denn durch den Alltag unseres Tuns.

(Matthias Claudius)

Stopp und halt an - eile mit Weile.
Du brauchst notwendig Augenblicke der Ruhe und der Besinnung.


Drei Fragen
Ich stelle täglich drei Fragen an mich selbst:
War ich in dem, was ich für andere tat, auch wirklich gewissenhaft?
War ich meinen Freunden gegenüber vollkommen aufrichtig?
Habe ich alle Lehren, denen ich zustimmte, auch wirklich selbst befolgt?
(Konfuzius)

Über allem Vergangenen
steht Gottes Güte und Vergebung.

(Dietrich Bonhoeffer)

Freundschaft
Freundschaft liegt nicht im Trend, sie folgt auch keiner Mode
und man bekommt keine Zinsen dafür.
Trotzdem ist sie die allerbeste Investition im Leben!

Das Glück ist wie ein Garten:
Es setzt sich aus vielen kleinen Blüten zusammen.


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Das Aufsatzthema lautet: „Was ist Mut?“ Als der Lehrer die Aufsätze einsammelt, gibt Fritzchen ein leeres Blatt ab, auf welchem in großen Buchstaben steht: „Das ist Mut!“
2. Donnert der Richter: „Nicht genug damit, dass Sie einen kostbaren Teppich gestohlen haben. Wie es aussieht, war am Diebstahl auch Ihre Frau beteiligt?“ – „Nein Herr Richter, nicht einen Finger hat sie gerührt, sie ist nur mitgekommen, um das Muster auszusuchen!“
3. Zwei Landstreicher sitzen auf einer Parkbank. Auf einmal holt einer der beiden eine Münze aus der Tasche und legt sie auf die Bank. Fragt der andere: „Was soll denn das?“ – „Ich wollte nur einmal sehen, was das für ein Gefühl ist, wenn man Geld auf der Bank hat!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

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