ein Titel Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„I S E T E R M“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: ein Titel


Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Problem.
Vielleicht ist keines da.

(Franz Kafka)

Manches fängt klein an.
Manches beginnt ganz groß.
Aber manchmal ist das Kleinste das Größte!


„SCHMUNZELIGES“
Lehrerin: „Nadine, bilde mir bitte einen Satz. „ – „Mein Vater tut schreiben.“ – „Falsch! Es muss heißen: Mein Vater schreibt. Bilde mir noch einen anderen Satz. „ – „Mein Bauch weht!“

Ein Werkzeug entscheidet nicht, wo es arbeitet.
Der Meister bestimmt, wo es gebraucht wird.
Wir alle sind berufen, das Licht der Welt zu sein,
wo Gott uns hinstellt.

(Corrie ten Boom)

„SCHMUNZELIGES“
Fragt Fritz die Tante: "Kannst du tanzen?" Die Tante: "Nein, wieso?" Fritz: "Weil Papa immer sagt, wenn du kommst: "Da kommt die alte Krähe angetanzt!"

Ich wünsche dir, dass du lebst, als wäre die Welt ein Paradies.

(Irischer Segenswunsch)

Die drei Söhne
Drei Frauen kommen an einen Brunnen, um Wasser zu schöpfen. Sie erzählen von ihren drei Söhnen. „Meinen Sohn solltet ihr singen hören“, sagte die erste, „das tönt so schön, als wenn eine Nachtigall singen würde.“ Die zweite sagte: „Mein Sohn ist stark und schnell. Er schleudert einen Stein fast bis zu den Wolken und fängt ihn wieder auf.“ Die dritte schweigt. Da fragten die anderen: “Und dein Sohn?“ „Was soll ich erzählen“, sagt sie, „mein Sohn ist ein junger Bursche wie andere auch.“ Nun machten sich die drei Frauen auf den Heimweg. Die Sonne brennt, der Wassereimer wird schwer. Da kommen den drei Frauen deren drei Söhne entgegen. Der erste singt so schön wie eine Nachtigall, der zweite schleudert Steine in die Luft und fängt sie wieder. Der dritte aber läuft zu seiner Mutter und nimmt ihr den Eimer ab. Ein alter Mann neben dem Brunnen hat alles mit angesehen. Eine der drei Frauen fragt ihn: „Nun, was sagst du zu unseren drei Söhnen?“ „Drei Söhne?“, fragte der Alte, „Ich sehe nur einen!“
(Leo. N. Tolstoi)

Bereit sein ist viel, warten können ist mehr,
doch erst den rechten Augenblick nutzen ist alles.

(Arthur Schnitzler)

„SCHMUNZELIGES“
„An Arbeit ist noch niemand gestorben“, sagt der Chef zu einem trägen Arbeiter. „Ich weiß“, erwidert der, „und ich will nicht das erste Opfer sein!“

Wir haben gelernt, wie die Vögel zu fliegen
und wie die Fische zu schwimmen.
Doch wir haben die einfache Kunst verlernt,
wie Brüder zu leben.

(Martin Luther King)

Heiligkeit ist kein Luxus, sondern einfach eine Pflicht.
(Mutter Teresa)

Ist der Mensch mäßig und genügsam,
so ist auch das Alter keine schwere Last;
ist er es nicht, so ist auch die Jugend voller Beschwerden.

(Plato)

... die Lösung: „I S E T E R M“ „Meister“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert