Religion und Naturwissenschaft

Trier ist sehr schön!

Beide, Religion und Naturwissenschaft,
bedürfen des Glaubens an Gott.
Für die eine steht Gott am Anfang,
für die andere am Ende des Denkens.

(Max Planck)

Wer die Kostbarkeit des Augenblicks entdeckt,
findet das Glück des Alltags.

(Adalbert Stifter)

„SCHMUNZELIGES“
Warum lassen Blondinen immer das Gartentor aufstehen? Damit die Blumen frische Luft kriegen!


Behüte, Gott, die ich dir anbefehle,
die mir verbunden sind und mir verwandt.
Er halte sie gesund an Leib und Seele
und führe sie an deiner guten Hand.
Sie alle, die mir ihr Vertrauen schenken
und die mir so viel Gutes schon getan.
In Liebe will ich dankbar an sie denken,
mein Gott, nimm dich in Güte ihrer an.
Um manchen Menschen mache ich mir Sorgen
und möchte ihm helfen, doch ich kann es nicht.
Ich wünschte nur, er wär bei dir geborgen
und fände aus dem Dunkel in dein Licht.
Du ließest mir so viele schon begegnen,
so lang ich leben, seit ich denken kann.
Ich bitte dich, du wolltest alle segnen,
sei mir und ihnen immer zugetan.
(Lothar Zenetti)

Der Begriff der Aufgabe ist ein Wesensbestandteil des Menschseins:
Den Menschen gibt es nicht ohne Aufgabe.

(José Ortega y Gasset)

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