Nicht einmal die Bäume des Waldes machte Gott gleich –
wie viel weniger die Menschen.
(östliche Weisheit)
„Schmunzeliges“
In der Straßenbahn sitzt ein dicker Herr, daneben ein kleiner Junge. Zwei Damen steigen ein. Da sagt der Dicke zu dem Jungen: „Na, willst du nicht aufstehen, damit wenigstens eine Dame sitzen kann?“ – Darauf der Junge: „Stehen doch Sie auf, dann haben beide Damen Platz.“
Fasten heißt lernen, genügsam zu sein;
sich weigern, in Materie zu ersticken;
sich von allem Überflüssigen lächelnd zu verabschieden.
(Phil Bosmans)
„Ich kann das Gejammer über diese lieblose Welt nicht mehr hören. Noch niemals ist es in dieser Welt dadurch wärmer und heller geworden, dass jemand über die Kälte und die Dunkelheit in dieser Welt gejammert hat. Die einzige Möglichkeit, diese Welt heller und wärmer zu machen, besteht darin, ein Feuer der Liebe anzuzünden und die Fackel der Hoffnung in diese Welt hineinzutragen.“
(Pia Klemm)
Hier ist es ein Abschied, dort ein Wiedersehen.
Hier ist es ein Fortgehen, dort ein Heimkehren.
Hier ist es ein Ende, dort ein Neubeginn.
Hier ist es ein Erlöschen, dort ein Wiederaufstrahlen.
Hier ist es ein Sterben, dort ein Erwachen zum Ewigen Leben.
(Irmgard Erath)
Was für ein Glück verlangt der Mensch?
Er will ein Glück, das unbegrenzt ist in allem.
So ein Glück ist nur Gott.
(Maximilian Kolbe)