Gebetshaltung
Es kommt beim Beten nicht darauf an, dass es lange dauert.
Ein Augenblick am Morgen, dem Gebete geschenkt,
kann uns mit Geistesnahrung für den ganzen Tag versehen.
Aber dies Gebet muss mehr Sache des Herzens als des Verstandes,
weniger Arbeit der Vernunft als Bewegung des Willens sein
und fordert viel Glauben und Liebe und wenig künstlich zurechtgelegtes Nachdenken.
(F. de Mothe Fénelon)
NACH DEM ESSEN
Gott, du unser Vater, erhöre unser Gebet:
Wir gehören zu dem einen Drittel der Menschheit, dem es gut geht:
Wir haben Arbeit und Auskommen.
Lass uns mit dem zufrieden sein,
was uns täglich zukommt und geschenkt wird,
und uns in unseren persönlichen Ansprüchen bescheiden.
Das erbitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.
Menschen, die mit sich im Frieden sind,
tun das, was zu tun ist,
ruhig und gelassen.
Darum: Versöhne dich mit dir.
Wenn man mit Geld auch viel erreichen kann,
so bewirkt das Gebet doch alles
und triumphiert über alles.
(Don Bosco)
Steck dein Interesse nicht ins Geld,
sondern dein Geld in dein Interesse.
(Oliver Wendell Holmes)
„Schmunzeliges“
Der Richter wendet sich an den Kläger: „Erkennen Sie in dem Angeklagten den Mann wieder, der Ihr Auto gestohlen hat?“ Darauf der Kläger: „Wissen Sie, Herr Richter, so wie der Verteidiger des Angeklagten gesprochen hat, bin ich mir nicht mehr sicher, je ein Auto besessen zu haben!“