Kuchen Rätsel

ein Rätsel
Welchen Kuchen kann man nicht essen? Die Lösung steht am Ende


Man sollte eigentlich im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal machen,
denn die Auswahl ist weiß Gott groß genug.

(George Bernard Shaw)

Die vielen Wünsche, die dich erreichen, zeigen dir vor allem eins:
Es gibt hier und dort Menschen, die dir tief verbunden sind
und die dir von Herzen wünschen, dass es dir gut geht.
(nach Sva Hansen)

„SCHMUNZELIGES“
„Können Sie kochen, Marlene?“, fragt die Dame des Hauses ihre neue Haushälterin. – „Ja, gnädige Frau, auf beiderlei Art.“ – „Was heißt auf beiderlei Art?“ – „Je nachdem, ob die Gäste wiederkommen sollen oder nicht!“

Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag.
(Henry David Thoreau)

Auf all deinen Wegen
Segen hülle dich ein - Segen erfülle dich
Segen beschwinge dich -Segen durchdringe dich
Segen leite dich - Segen begleite dich
Segen sei mit dir wo immer du bist
(Angelika Wolf)

„SCHMUNZELIGES“
Was denkt ein Schornsteinfeger, wenn er über den Zebrastreifen geht? „Man sieht mich, man sieht mich nicht, man sieht mich, .....“

Dem Leben entgegen
Gott, wir fangen an,
wir gehen los und brechen auf.
Dazu segne uns.
Gott, wir bewegen uns und versuchen
unserem Leben einen Sinn zu geben.
Dazu segne uns.
Gott, wir brechen auf und lassen Altes zurück,
damit Neues wachsen und reifen kann.
Dazu segne uns.
Gott, wir gehen los mit neuen Gedanken,
mit Träumen und Visionen dem Leben entgegen.
Dazu segne uns.


Das wahre Glück ist: Gutes zu tun.
(Sokrates)

Wo Liebe ist und Weisheit,
ist nicht Furcht und Unwissenheit.
Wo Geduld ist und Demut,
ist nicht Zorn noch Erregung.
Wo Armut ist und Freude,
ist nicht Gier und Geiz.
(Franz von Assisi)

Halleluja, Jesus lebt!
Halleluja, Ostern ist jetzt, hier, heute und morgen,
bei dir und bei mir, beim Freund und beim Feind.


„SCHMUNZELIGES“
Zwei Kumpel in der Kneipe. „Heute möchte ich was essen, was ich noch nie gehabt habe“, meint der Erste. Entgegnet der andere: „Dann bestell Hirn!“

Unser Verdienst besteht nicht darin, viel zu geben,
sondern darin viel zu empfangen und viel zu lieben.

(Thérèse von Lisieux)

Antwort: Pustekuchen

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