um den Frieden beten

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Beten ist Verweilen bei einem Freund.

(Teresa von Ávila)

Wir wissen, wie sich das Licht bricht,
aber das Licht bleibt ein Wunder.
Wir wissen, wie die Pflanze wächst,
aber die Pflanze bleibt ein Wunder.
So ergeht es uns mit allen Dingen auf dieser Welt:
Wir besitzen viele Kenntnisse,
doch die Schöpfung bleibt ein Wunder.
(Albert Schweitzer)

Komm, Herr segne uns!

Freudenbote sein

Gottes Wort verkünden – eine frohe, hoffnungsvolle Botschaft,
mit Weite und Ausblick, mit Güte und Liebe, mit Freiheit und Klarheit
Freudenbote sein
aber nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten,
die echt und ehrlich sind, die bezeugen,
was ich tief in meinem Herzen glaube, wovon ich überzeugt bin.
Freudenbote sein
Gottes Wort hören, glauben, danach leben seinen Willen tun
das Gute verkünden und leben – ein willkommener Freudenbote sein.
(Christine Gruber-Reichinger)

Der Nächste ist nicht der, den ich mag,
sondern es ist jeder, der mir nahe kommt - ohne Ausnahme.

(Edith Stein)

Viele Menschen sind zu gut erzogen,
um mit vollem Mund zu sprechen;
aber sie haben keine Bedenken,
dies mit leerem Kopf zu tun.
(Orson Welles)

Das Unrecht trägt auch wenn es blüht, keine Früchte.
(unbekannt)

Wir haben gelernt, wie die Vögel zu fliegen
und wie die Fische zu schwimmen.
Doch wir haben die einfache Kunst verlernt,
wie Brüder zu leben.

(Martin Luther King)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.


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