........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„N A F N G A“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: … es gibt immer wieder einen …..
Du glaubst an mich und zeigst mir immer wieder,
dass mehr in mir steckt, als ich selbst glauben kann.
Wo ich nur die Raupe in mir sehe,
hast du schon meine Schmetterlingsflügel entdeckt
und machst mir Mut, sie auszubreiten.
(Dor Zachmann)
„SCHMUNZELIGES“
Sagt der eine Pinguin mit einem Thermometer zum anderen Pinguin: “Schau mal auf das Thermometer, 30 Grad unter Null.” Freut sich der zweite: “Das ist ja klasse! Endlich wird es Frühling.”
Die Auferstehung ist nicht ein zufälliges Mirakel,
sondern der Anfang einer neuen Zeit.
(Joseph Ratzinger)
Die drei Schmetterlinge
Es waren einmal drei Schmetterlinge: ein weißer, ein gelber und ein roter. An einem schönen Frühlingstag tanzten und spielten sie über der großen Wiese und gaukelten von Blüte zu Blüte. Sie waren so in ihr Spiel vertieft, dass sie gar nicht merkten, dass dunkle Wolken aufzogen und die Sonne verdunkelten. Plötzlich blitzte und donnerte es, und die ersten Regentropfen fielen. Die drei Schmetterlinge mussten schnell Schutz vor dem Regen suchen. Sie flogen zu einer weißen Lilie und sagten: „Nimm uns bitte in Schutz, sonst werden wir ganz nass!“ Die Lilie antwortete: „Den weißen Schmetterling will ich gerne aufnehmen. Aber den roten und den gelben Schmetterling nicht.“ Da sagte der weiße Schmetterling: „Ohne meine Freunde will ich auch nicht bei dir bleiben.“ Und zusammen flogen sie weiter. Sie kamen zu einer gelben Tulpe und fragten sie: „Willst du uns bei dir aufnehmen?“ Die Tulpe antwortete: „Den gelben Schmetterling, der so aussieht wie ich, nehme ich gerne auf. Aber den weißen und roten mag ich nicht.“ Da wollte der gelbe auch nicht bleiben, und sie flogen zusammen weiter. Inzwischen regnete es schon stärker und die Schmetterlinge konnten kaum noch fliegen. Da kamen sie zum roten Klatschmohn und fragten ihn: „Willst du uns bei dir aufnehmen?“ Der antwortete: „Den roten Schmetterling nehme ich gerne auf. Aber für den weißen und den gelben habe ich keinen Platz.“ Da sagten die Schmetterlinge: „Dann wollen wir lieber zusammen nass werden!“ Das hörte die Sonne hinter den Wolken. Ihr taten die drei Freunde, die so fest zusammenhielten, leid. Sie schichte ihre Strahlen aus, die die Wolken durchbrachen und den drei Schmetterlingen ganz schnell die Flügel trockneten. Über der Blumenwiese spannte sich ein wundervoller Regenbogen. Vor Freude tanzten die drei für die Sonne ihren schönsten Schmetterlingstanz.
Die Dinge, auf die es im Leben wirklich ankommt,
kann man nicht kaufen.
(William Faulkner)
„SCHMUNZELIGES“
Woran erkannt man, dass der Frühling gekommen ist? Der liebe Nachbar bringt den Schneeschieber zurück und fragt, ob er sich mal den Rasenmäher ausborgen kann.
Möge Gott dich schützen mit seiner großen Liebe,
in deiner Wohnstatt und in den Herzen aller bleiben, die darin wohnen.
(aus Irland)
Ich wünsche dir, dass die Auferstehungshoffnung dein Leben prägt;
dass aus manchem dürren Zweig deiner Enttäuschung neue Begeisterung erblüht;
dass das Osterlicht alle Dunkelheit deines Lebens ausleuchtet,
dass Du spürst: Der Auferstandene lebt mitten unter uns.
(Franz Gruber)
„SCHMUNZELIGES“
Zwei Pudel stehen vor der Metzgertür. „Kommst du mit rein?“, fragt der eine. – „Aber hier steht doch: Für Hunde verboten!“ – „Aber woher sollen die denn wissen, dass wir lesen können!“
Freundlichkeit ist eine Sprache,
die Taube hören und Blinde lesen können.
(Mark Twain)
... die Lösung: „N A F N G A“ „Anfang“