Ich habe keine besondere Begabung,
sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.
(Albert Einstein)
Dem Hungrigen gehört das Brot, das du zurückhältst,
dem Nackten das Kleidungsstück, das du im Schrank verwahrst,
dem Barfüßigen der Schuh, der bei dir verfault,
dem Bedürftigen das Silber, das du vergraben hast.
Aber du bist mürrisch und unzugänglich,
du gehst jeder Begegnung mit einem Armen aus dem Weg,
damit du nicht genötigt wirst, auch nur ein Weniges abzugeben.
Du kennst nur die eine Rede:
Ich habe nichts und kann nichts geben, denn ich bin arm.
Ja, arm bist du wirklich: arm an Liebe,
arm an Gottesglauben, arm an ewiger Hoffnung.
(Basilius von Cäsarea, 4. Jh.)
Wie dem Geist nichts zu groß ist,
so ist die Güte nichts zu klein.
(Jean Paul)
Das Ziel, auf das von jetzt bis in alle Zukunft der Blick gerichtet sein muss, ist,
dass völkerentzweiende Fragen nicht mehr durch Kriege entschieden werden können.
Die Entscheidung muss friedlich gefunden werden.
In keiner Weise dürfen wir uns dazu bewegen lassen,
die Stimme der Menschlichkeit in uns zum Schweigen zu bringen.
(Albert Schweitzer)
„Schmunzeliges“
Die Mutter hat Rebekka schon zum fünften Mal wieder zum Schlafen ins Bett geschickt. Mit mühsamer Beherrschung sagt sie: „Komm mir nicht wieder mit liebe Mami!“ Ein halbe Stunde später meldet sich Rebekka aus dem Schlafzimmer: „Frau Meier, kann ich noch etwas zu trinken haben?“
Werde, was du noch nicht bist,
bleibe, was du jetzt schon bist.
(Franz Grillparzer)