Frage
Seit wann gibt es Mozartkugeln?
A seit 1778
B seit 1855
C seit 1890
D seit 1912
Antwort C seit 1890
Mozartkugeln gibt es seit 1890, als der Salzburger Konditor Paul Fürst sie erfand und nach Wolfgang Amadeus Mozart benannte, wobei er Pistazienmarzipan mit Nougat und Schokolade umhüllte, um sie weniger süß zu machen und eine besondere Praline zu schaffen. Obwohl Fürst sein Originalrezept nie patentieren ließ, wird es bis heute von seiner Konditorei in Salzburg nach traditioneller Handarbeit weitergeführt, während viele andere Hersteller die Kugeln später in Serie produzierten.
..... und noch ein Impuls:
Was ein Gebet bewirkt
Das Gebet macht ein bitteres Herz süß,
ein trauriges Herz froh,
ein armes Herz reich,
ein törichtes Herz weise,
ein zaghaftes Herz mutig,
ein schwaches Herz stark,
ein blindes Herz sehend,
ein kaltes Herz brennend.
Denn das Gebet zieht den großen Gott in ein kleines Herz.
(hl. Mechthild)
..... und noch ein Witz:
„Herr Ober, ich habe im Brot zwei Schrotkugeln gefunden!“ – „Na, so was. Dann muss schon wieder einer die Flinte ins Korn geworfen haben!“