Ich weiß, wie man rauskommt
Ein Süchtiger fällt in ein tiefes Loch und kommt nicht mehr raus. Ein Geschäftsmann kommt vorbei und der Süchtige ruft um Hilfe. Der Geschäftsmann gibt ihm Geld und sagt ihm, er solle sich eine Leiter kaufen. Aber der Süchtige kann sich keine Leiter kaufen, im Loch, in dem er sitzt. Ein Arzt kommt vorbei, und der Süchtige sagt: "Hilf mir! Ich komme hier nicht raus." Der Arzt gibt ihm Tabletten und sagt: "Nimm die, sie nehmen den Schmerz." Der Süchtige bedankt sich, aber als die Tablettenschachtel leer ist, sitzt er immer noch in diesem Loch. Ein erfolgreicher Psychologe kommt vorbei und hört den Süchtigen um Hilfe rufen. Er hält an und fragt: "Wie bist du hier hineingekommen?" Bist du hier geboren? Haben dich deine Eltern hier hineingestoßen? Erzähl mir über dich, es wird dein Gefühl der Einsamkeit lindern." So erzählt der Süchtige über eine Stunde, dann muss der Psychologe gehen, aber er sagt, er würde nächste Woche wiederkommen. Der Süchtige dankt ihm, aber er ist immer noch in diesem Loch. Ein Priester kommt vorbei, er gibt dem Süchtigen eine Bibel und sagt, er würde für ihn beten. Der Priester kniet nieder, betet für den Süchtigen und geht weiter. Der Süchtige ist sehr dankbar, er liest in der Bibel, aber er steckt immer noch in dem Loch. Dann kommt ein abstinenter Suchtkranker vorbei. Der Süchtige ruft wieder: "Bitte hilf mir, ich stecke in diesem Loch fest." Der abstinente Süchtige hält an und springt zu ihm hinunter. Da erschrickt der Süchtige: "Was tust du? Jetzt stecken wir beide hier in dem Loch!" Aber der Ehemalige sagt: "Beruhige dich, es ist okay. Ich war früher auch hier und ich weiß, wie man rauskommt."
„Schmunzeliges“
Otto kommt von der Schule nach Hause und verkündet stolz: „Wir lernen in der Schule jetzt auch Algebra.“ Darauf fragt ihn die jüngere Schwester Franziska: „ Und was heißt „Guten Tag“ auf Algebra?“