........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„I E R K D N“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp – wir alle sind oder waren es ....
Gott, gib, dass ich diesen Tag so lebe,
dass ich wert bin, ihn zu erleben.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
„SCHMUNZELIGES“
„Wir wollen Ihre Leistung belohnen und Ihnen in der kommenden Saison ein Drittel mehr zahlen!“, sagt der Präsident des Fußballvereins zum Torschützenkönig. – „Das ist zu wenig“, sagt der Kicker. „Sie sollte wenigstens ein Viertel zulegen!“
Wir haben unsere Erde nicht von unseren Eltern geerbt,
sondern von unseren Kindern geliehen.
(Julius. Nyerere)
SCHMUNZELIGES“
Papa ist stark erkältet und hustet immer wieder. Da fragt ihn die vierjährige Laura mit leidig: „ Armer Papa, sollen wir dir einen Promilletee kochen?“
Öffne dein Herz weit, um zu empfangen, was Gott gibt.
(Charles de Foucauld)
Wenn du einen Menschen glücklich machen willst,
dann füge nichts seinem Reichtum hinzu,
sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.
(Epikur von Samos)
„SCHMUNZELIGES“
Sitzen zwei Eintagsfliegen an der Bar. Sagt die Schlauere von den beiden: „Zahl du heute, ich zahle morgen!“
Versuchen wir doch einmal, uns entschieden
auf die Seite des Positiven zu stellen – in jeder Sache.
(Christian Morgenstern)
„SCHMUNZELIGES“
„Angeklagter, Sie haben behauptet, jeder zweite Beamte unseres Ministeriums sei bestechlich. Sollten Sie diese Verleumdung nicht zurücknehmen, muss ich Sie bestrafen!“ „Na gut, Euer Ehren, die nehme ich zurück und behaupte: Jeder zweite Beamte ist nicht bestechlich!“
Wem gehört es?
Einst lebte ein berühmter Krieger, zu dem regelmäßig junge Männer kamen, um ausgebildet zu werden. Eines Tages kam ein junger Krieger zu ihm, der fest entschlossen war, der Erste zu sein, der den alten Krieger besiegen würde. Er war stark, aber auch schlau und wusste jede Schwäche seines Gegners zu seinem Vorteil zu nutzen. Er hatte die Angewohnheit, solange zu warten, bis sein Gegner als erstes zum Angriff überging, damit er dessen Schwachpunkte erkennen und dann mit gnadenloser Kraft und Schnelligkeit zuschlagen konnte. Niemand konnte ihm bisher in einem Kampf lange Widerstand leisten. Entgegen dem Ratschlag seiner besorgten Schüler hin nahm der alte Krieger die Herausforderung an. Als die beiden sich gegenüberstanden, bereit für den Kampf, begann der junge Herausforderer den alten Krieger zu beschimpfen und aufs übelste zu beleidigen. Er warf sogar buchstäblich mit Schlamm und spuckte ihm mehrmals ins Gesicht. Stundenlang ging es so weiter. Aber der alte Krieger reagierte nicht. Still und unbewegt ließ er den Sturm über sich ergehen. Als der junge Krieger sich schließlich völlig verausgabt hatte, gab er auf. Beschämt drehte er sich um und verließ den Kampfplatz. Bestürzt und enttäuscht darüber, dass ihr Meister sich in der Öffentlichkeit so sehr hat beleidigen und erniedrigen lassen, kamen seine Schüler zu ihm und fragten: „Wie konntest du das alles nur über dich ergehen lassen? Solch eine Erniedrigung! Warum hast du denn zugelassen, dass er dich so beschimpft?“ Der alte Krieger schwieg erst eine Weile, dann antwortete er: „Wenn jemand dir etwas geben möchte, du es aber nicht annimmst, wem gehört es dann?“
Das Wunderbarste an Wundern ist,
dass sie manchmal wirklich geschehen.
(Gilbert Keith Chesteron)
„SCHMUNZELIGES“
Markus findet vor dem Elternhaus einen 100 Euro Schein und steckt ihn kurzerhand ein. Meint ein Passant: 'Den musst du doch im Fundbüro abgeben!' - 'Nein, der gehört meiner Mutti!' - 'Und woher willst du das wissen?' - 'Weil Papa sagt, dass Mutti immer das Geld zum Fenster rauswirft!'
... die Lösung: „I E R K D N“ „Kinder“