Waage Rätsel

…. ein Rätsel
Auf welcher Waage kann man keinen Fisch wiegen?
Die Lösung steht am Ende.

„SCHMUNZELIGES“
Erkundigt sich ein Mann in der Autowerkstatt: „Nun, wie steht es mit meinem Auto?“ – „Tja“, meint der Mechaniker und kratzt sich am Kopf, „wenn Ihr Auto ein Pferd wäre, müssten wir es jetzt erschießen!“

Jesus Christus ist derselbe
gestern und heute und in Ewigkeit.

(Hebr 13,8)

Gott, du wirst Mensch?
Weißt du schon, was du dir antust?
Weißt du schon wie kalt, gemein
und grausam Menschen sein können?
Du weißt aber auch, wie warmherzig,
liebevoll und zärtlich Menschen sein können.
Gott du wirst Mensch! Du musst verrückt sein!
Verrückt nach dem Menschen, verrückt aus Liebe.
(Bernhard Kirchgasser)

Die Frau, die auf Gott wartete
Es war einmal eine Frau, der hatte der liebe Gott versprochen, sie heute zu besuchen. Darauf war sie nun natürlich nicht wenig stolz. Sie scheuerte und putzte, buk und tischte auf. Und dann fing sie an, auf den lieben Gott zu warten. Auf einmal klopfte es an der Tür. Geschwind öffnete die Frau, aber als sie sah, dass draußen nur ein armer Bettler stand, sagte sie: „Nein, in Gottes Namen, geh heute deiner Wege! Ich warte eben gerade auf den lieben Gott, ich kann dich nicht aufnehmen!“ Und damit ließ sie den Bettler gehen und warf die Tür hinter ihm zu. Nach einer Weile klopfte es von neuem. Die Frau öffnete diesmal noch geschwinder als beim ersten Mal. Aber wen sah sie draußen stehen? Nur einen armen alten Mann. „Ich warte heute auf den lieben Gott. Wahrhaftig, ich kann mich nicht um dich kümmern!“ Sprach sie und machte dem Alten die Tür vor der Nase zu. Abermals eine Weile später klopfte es an der Tür. Doch als sie Frau öffnete – wer stand da, wenn nicht schon wieder ein zerlumpter und hungriger Bettler, der sie inständig um ein wenig Brot und um ein Dach über dem Kopf für die Nacht bat. „Ach, lass mich in Ruhe! Ich warte auf den lieben Gott! Ich kann dich nicht bei mir aufnehmen!“ Und der Bettler musste weiterwandern, und die Frau fing aufs Neue an zu warten. Die Zeit ging hin, Stunde um Stunde. Es ging schon auf den Abend zu, und immer noch war der liebe Gott nicht zu sehen. Die Frau wurde immer bekümmerter. Wo mochte der liebe Gott geblieben sein? Zu guter Letzt musste sie betrübt zu Bett gehen. Bald schlief sie ein. Im Traum aber erschien ihr der liebe Gott. Er sprach zu ihr: „Dreimal habe ich dich aufgesucht, und dreimal hast du mich hinausgewiesen!“ Von diesem Tage an nehmen alle, die von der Geschichte erfahren haben, alle auf, die zu ihnen kommen. Denn wie wollen sie wissen, wer es ist, der zu ihnen kommt? Wer wollte denn gern den lieben Gott von sich weisen?

Begegne dem, was auf dich zukommt,
nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung.

(Franz von Sales)

„SCHMUNZELIGES“
Der Reisende geht zum Schaffner und fragt: "Wie lange hält der Zug?" "Mit Pflege und Liebe gute 30 Jahre."

Familie ist das Wissen, einen unverlierbaren Platz
auf dieser Welt zu haben, an dem man immer willkommen ist.

(Elisabeth Lukas)

„SCHMUNZELIGES“
„Der Neue ist gleich am ersten Arbeitstag eingeschlafen“, erzählt ein Beamter beim Mittagessen einem Kollegen. Darauf dieser: „Donnerwetter, der hat sich aber bei uns schnell eingearbeitet!“

Folge nie der Menge, nur weil du Angst hast, anders zu sein.
(Margret Thatcher)

……. der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade. (Lukas 2,10-14)

Antwort. …. auf einer Wasserwaage

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert