mein erstes Lächeln

Lächeln
Wenn du mich ansahst, sah ich Freude
und wusste mich von dir geliebt.
So lernte ich mein erstes Lächeln,
die schönste Sprache, die es gibt.
Was du tatst, kann ich nie vergelten.
Zu klein ist meine Kraft dafür.
Drum kann ich nur das eine sagen:
Hab Dank, und Gott vergelte es dir.
(Helmut Zöpfl)

Was die Erde für den Baum ist, ist die Stille für die Seele.

(Magnus Malm)

Der Weg zu Gott
Gott sagt nicht: „Das ist ein Weg zu mir, das aber nicht“,
sondern er sagt: „Alles, was du tust, kann ein Weg zu mir sein,
wenn du es nur so tust, dass es dich zu mir führt.“
(Martin Buber)

„SCHMUNZELIGES“
„Auf der Wiese vor dem Dorf wurde ein toter Esel gefunden“, meldet der Pfarrer telefonisch beim Gesundheitsamt. „Aber fallen denn die Toten nicht in Ihre Zuständigkeit, Vater?“ fragt der Beamte scherzhaft. „Doch, mein Sohn“, erwidert der Pfarrer, „aber es ist vor allem auch meine Aufgabe, zunächst ihre nächsten Verwandten zu verständigen:“

So muss man leben:
Immer die kleinen Freuden aufpicken, bis das große Glück kommt.
Und wenn es nicht kommt, dann hat man wenigstens die „kleinen Glücke“ ghabt.
(Theodor Fontane)

„SCHMUNZELIGES“
Polizist: „Herzlichen Glückwunsch. Sie sind der hunderttausendste Autofahrer, der diese Brücke überquert hat und Sie bekommen 10.000 Euro! Was möchten Sie mit dem Geld anfangen?“ Fahrer: „Dann mach ich zuerst mal den Führerschein.“ Frau: „Hören Sie nicht auf ihn, er ist total betrunken.“ Schwerhöriger Opa: „Ich hab euch doch gesagt, dass wir mit diesem gestohlenen Auto nicht weit kommen.“ Stimme aus dem Kofferraum: „Kinder, sind wir schon hinter der Grenze“

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