Abendsegen: Für heute ist’s genug
Gott segne die Worte, die ich gesprochen habe.
Gott segne die E-Mails, die ich geschickt habe.
Gott segne die Anrufe, die ich getätigt habe.
Gott segne die Blicke und Gesten,
mit denen ich Kontakt zu anderen aufgenommen habe.
Gott segne die Gedanken und Überlegungen,
die mir heute durch den Kopf gegangen sind.
Gott segne den Schritt, mit dem ich weitergekommen bin.
Gott segne meinen Tag und meinen Abend und meine Nacht.
(Gernot Candolini)
„SCHMUNZELIGES“
„Was Ihr Mann jetzt braucht ist absolute Ruhe“, erklärt der Arzt der Ehefrau. „Ich verschreibe Ihnen Schlaftabletten, davon nehmen Sie bitte jeden Abend eine!“
Ich lade ein, jeden Tag vier Worte zu beten.
Für mich sind sie "Haltegriffe" für mein persönliches Gebet:
MISERERE: Herr, erbarme dich meiner Schwachheit.
AMEN: Ja, so sei es. Ich nehme mein Leben aus deiner Hand.
So wie es ist - ohne zu mäkeln.
HALLELUJA: Ich freue mich über deine Verheißungen,
ich freue mich, dass ich von dir schon die Einladung zum Fest erhalten habe.
Aber eben darum:
MARANATHÀ: Herr komm! Komm bald!
Lass aufscheinen, was ich jetzt nur mühsam glauben kann: dass du der Herr bist!
MISERERE - AMEN - HALLELUJA - MARANATHÀ
(Joachim Wanke)
das Alter
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„SCHMUNZELIGES“
Zwei Bautrupps, einer davon aus Ostfriesland, sollen Telegraphenmasten eingraben. Am Abend werden sie gefragt, wie viel sie geschafft haben. Der erste Truppführer: "Fünfzehn." "Nicht übel," meint der Vorarbeiter und fragt den Truppführer der Ostfriesen. Antwort: "Zwei." "Zwei???? Wieso nur zwei die andern haben fünfzehn." "Ja, aber schauen Sie mal wie viel bei denen oben noch rausschaut!"