Ein Leben aus dem Glauben
macht einen unsichtbaren Gott sichtbar.
Für Menschen da sein ist kein Job, der erledigt werden kann.
Sondern eine Aufgabe, die erfüllt werden muss.
Und alle, die sie erfüllen, brauchen starken Halt und große Kraft,
sie brauchen Zuversicht, Geborgenheit und Hoffnung.
Für all das ist der christliche Glaube die größte Quelle.
Glaube gibt Menschen Kraft und das macht Seelen gesund.
Anders gesagt:
Je tiefer die Wurzeln des Auftrags am Menschen, desto höher kann er wachsen.
Glaube gibt beiden Kraft – dem Menschen der Begleitung braucht
und dem, der ihm hilft, es zu geben.
Glaube und Vertrauen machen Menschen immer stärker:
Glaube kann Berge versetzen.
Advent - Tage der Vorfreude; Tage der hohen Zeit des Herzens.
(K.G. Aumann)
Advent – für uns eine Zeit
„Die Zeit bleibt stehen“ - „Sich die Zeit vertreiben“
„Die Zeit vergeht wie im Flug“ - „Man muss die Zeit nutzen“
„Deine Zeit ist gekommen“ - „Die Zeit ist reif“
„Es ist höchste Zeit“ - „Alles hat seine Zeit“
„Die Zeit heilt Wunden“ - „Die gute alte Zeit“
„Kommt Zeit – kommt Rat“ - „Zeit verschenken“
Zeige mir, Herr, deine Wege, lehre mich deine Pfade!
(Ps 25,4)
Die Fröhlichen sind die wahren Besitzer,
denn die Welt gehört denen,
die sich ihrer freuen.
(Samuel Smiles)
Es braucht der Mensch den Menschen,
wenn er zu sich selbst und auch zu Gott hinfinden will.
(Carl Peter Fröhling)
Ich glaube, dass wir alle etwas in uns tragen,
das sich entzündet beim Anblick oder durch Kenntnis eines anderen,
und dass wir alle ein Licht für die anderen sind.
(Albert Schweitzer)
Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und fröhlich sein
über all das Gute, das er dir gegeben hat.
(Deuteronomium 26,11)
Groß sind die Werke des Herrn, kostbar allen, die sich an ihnen freuen.
(Psalm 111,2)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Fragt der Ober den Gast: „Essen Sie gern Wild?“ Meint der Gast: „Nein, lieber ruhig und gediegen.“
2. „Sagen Sie“, fragt der Patient nach der fünften Röntgenaufnahme etwas ungeduldig, „bin ich hier im Krankenhaus oder in einem Fotoatelier?“
3. Wer von euch kann erklären, was Verantwortung bedeutet?“, fragt die Lehrerin. Andreas meldet sich: „Von meinem Hemd sind alle Knöpfe abgefallen bis auf einen. Der trägt jetzt die volle Verantwortung!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen