Liebe Leserin, lieber Leser!
Ich bin geborgen, ich brauche mich nicht zu ängstigen. Diese wertvolle Zuversicht und Hoffnung durften schon viele Menschen erfahren und haben diesen Optimismus zum Ausdruck gebracht. Guter Gott, möge mein Vertrauen zu dir immer wachsen, tragfähig sein und all mein Tun bestimmen. Herzliche Grüße, Aloys
Der Herr hat meinen Namen in seine Hand geschrieben,
in ihr bin ich geborgen und brauche mich nicht zu ängstigen.
Unser Seelenfrieden beruht darauf, dass wir tun,
was wir für richtig und angemessen halten,
und nicht, was andere sagen oder tun.
(Mahatma Gandhi)
Der Mensch lebt nicht so sehr von der Liebe,
die er empfängt, als viel mehr von der, die er schenkt
(Mutter Teresa)
"Durch Gedanken beginnt man zu denken,
durch Träume beginnt man zu träumen,
durch Hoffnung beginnt man zu hoffen,
durch Zweifel beginnt man zu zweifeln,
durch Hilfe beginnt man zu helfen,
doch durch die Liebe beginnt man nicht nur zu lieben,
sondern auch zu leben."
Begegne dem, was kommt,
nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung.
(Franz von Sales)
Der Hoffnung eine Chance geben
heißt Gutes tun und Gutes wünschen;
heißt Frieden schaffen und Frieden leben.
(Adalbert Ludwig Balling)
Genieße den Augenblick und freue dich an alle kleinen Wunder,
die jede Minute des Tages mit sich bringt.
(Simone Bahmann)
Die Gemeinschaft kann dich erfahren lassen,
dass es jenseits deiner Angst menschliche Hände gibt,
die dich halten und dir Gottes Treue und Liebe zeigen.
(Henri J. M. Nouwen)
Auf dich kommt es an!
Es ist nicht so, dass der einzelne nichts tun kann.
Das ist eine Parole der Angst.
Immer wird es auf den einzelnen
Menschen ankommen, seinen Mut,
seine Verständnisbereitschaft, seine Liebe und Güte.
(Kardinal Franz König)
Wir brauchen Menschen, deren Hoffnung
andere trägt und zum Leben erweckt.
(Josef Dirnbeck)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Welches ist das erste und wichtigste Sakrament?“, fragt der Religionslehrer. – „Die Trauung“ antwortet Gitte. – „Sie ist sicher wichtig, aber zuerst kommt die Taufe, und das solltest du dir gut merken.“ – „Das will ich mir gar nicht merken. Wir sind nämlich eine anständige Familie, und bei uns wird zuerst geheiratet und dann kommen die Kinder!“
2. Ein Gast beschwert sich: „Herr Ober, mein Teller ist nass!“ Darauf dieser: „Der ist nicht nass, das ist die Suppe!“
3. "Welcher Vogel baut kein eigenes Nest?" fragt der Lehrer den Klaus. "Der Kuckuck!" "Richtig. Und warum nicht?" "Weil er in einer Uhr wohnt!"