Lebe in Frieden mit Gott,
wie immer du ihn jetzt für dich begreifst;
und was auch immer deine Mühe und Träume sind,
in der verwirrenden Unruhe des Lebens.
Halte Frieden mit deiner eigenen Seele.
(Irischer Segenswunsch)
Öffne ab und zu das Fenster deine Seele,
damit die Sorgen hinaus können und die Sonne herein.
(Rainer Haak)
Liebe wächst, wenn wir sie leben.
Wege entstehen, wenn wir sie gehen.
Lasst uns den Weg der Liebe gehen.
Der Glaube lebt nur, solange er betet.
Nicht deshalb, weil wir
nicht mehr glauben können,
beten wir nicht mehr:
weil wir nicht mehr beten können,
glauben wir nicht mehr
und können nicht mehr
die Erfahrung machen,
dass der Glaube Wunder tut.
Psalm 4,7-8
Herr, lass dein Angesicht über uns leuchten!
Du legst mir größere Freude ins Herz, /
als andere haben bei Korn und Wein in Fülle.
Man soll nie etwas Gutes, sei es noch so klein,
aufschieben in der Hoffnung, in der Zukunft Größeres tun zu können.
(Ignatius von Loyola)
Gott weiß, was ich denke
Die kleine Tochter war es gewohnt, am Abend ein Abendgebet zu sprechen. Eines Abends hörten die Eltern voller Staunen, wie sie ernst und voll Andacht das Alphabet hersagte. „Warum sprichst du das?“ fragten die Eltern. „Ich bete mein Abendgebet einmal anders, denn heute fallen mir die richtigen Worte nicht ein. Aber wenn ich alle Buchstaben hersage, wird Gott sie sicherlich richtig zusammensetzen. Denn er weiß ja, was ich ihm eigentlich sagen möchte.“
"Das Leben ist zu kurz, um anderen nicht zu sagen,
dass man sie mag und das sie einem fehlen."
Dankbar bin ich, dass ich Wunder bin.
Von dir gedacht und geschaffen, von meiner ersten Sekunde an -
so gedacht und geliebt, wie ich bin.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3. x „SCHMUNZELIGES“
1. "Müller, warum kommen Sie erst jetzt zur Arbeit?" "Weil Sie gestern gesagt haben, ich soll meine Zeitung gefälligst zu Hause lesen."
2. Sagt der Chef zu seinem Kellner: „Hat denn das Pärchen da drüben noch immer nichts bestellt?“ „Nein, erwidert der Ober, „sie zählt noch die Kalorien und er das Geld zusammen!“
3. „Sie sehen wunderbar frisch und zufrieden aus! Waren Sie zur Kur? – „Nein, ich nicht, mein Mann!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.