Segne unser Leben
Ich danke dir Gott, dass ich nicht allein bin auf dem Weg durch den Tag.
Du hast mir Menschen gegeben, die mich begleiten,
die mich verstehen, die mich lieben.
Ich bitte dich für meine Familie, für meine Freunde.
Sei du mit ihnen. Sei du mit uns. Segne unser Leben. Amen
Wir gehen nie allein. Gott geht alle Wege mit.
(Alfred Delp)
In unseren Begegnungen
in unserem Lachen und Weinen
leuchtet unerwartet ein Stern auf
der aus dem Ewigen aufscheint
In unseren Beziehungen
in unserem Arbeiten und Genießen
scheint vertrauensvoll ein Stern auf
der unsere einmalige Würde aufzeigt
In unserem Ringen und Streiten
in unserem Leiden an Ungerechtigkeiten
erhellt ein wärmendes Licht
unseren Aufbruch zum Frieden.
(Pierre Stutz)
Über allem Vergangenen steht Gottes Güte und Vergebung.
(Dietrich Bonhoeffer)
Die Gebenden
Zögere nie zu geben und zu schenken aus Furcht arm zu werden.
Wisse: Die großen Gebenden sind immer schon die Reichsten geworden,
die Reichsten an Freude und Zufriedenheit. (Emma Elisabeth Fey)
Psalm 40,69
Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde,
meine Lippen verschließe ich nicht; Herr, du weißt es.
Freude
Ich wünsche dir Freude, Freude an jedem Tag.
Ich wünsche dir, dass du Freude erkennst,
Freude, die im Verborgenen ruht.
Ich wünsche dir, dass du Freude geben kannst
an Menschen, deren Leben freudlos ist.
Ich wünsche dir Freude ohne Neid,
Freude, die aus deinem Herzen fließt.
(Brigitte Theilen)
Die Beschäftigung mit dem Augenblick soll mich allein fesseln.
(Jean-Pierre de Caussade)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Warum sagen Sie immer, dass Ihr Bruder ein entfernter Verwandter von Ihnen sei?“ – „Na, er lebt in München, und ich wohne in Hamburg!“
2. Wer waren die ersten drei Politiker? - Die Heiligen Drei Könige!
Sie hörten auf zu arbeiten, schmückten sich mit schönen Kleidern und machten viele Reisen.
3. „Hatte Ihr Sohn nicht die Absicht, Augenarzt zu werden. Und nun höre ich, dass er Zahnarzt werden will?“ – „Ja, er hat sich überlegt, dass der Mensch zwei Augen, aber 32 Zähne hat!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.