mit einem Lächeln

FRIEDEN
Friede beginnt mit einem Lächeln.
Lächle fünfmal am Tag einem Menschen zu,
dem du gar nicht zulächeln willst:
Tue es um des Friedens willen.
(Mutter Teresa)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Thea will von ihrer Freundin wissen: „Regina, wie ist denn dein neuer Freund?“ – „Er ist einer, dem man die Zähne zeigen muss!“ – „Also ein Macho?“ – „Nein, ein Zahnarzt!“
2. Männer, die ihren Stammtisch besuchen, sind oft wie Briefmarken. Wenn sie einmal angefeuchtet sind, dann bleiben sie kleben.

Christus kommt, um Entfernungen zu überbrücken,
die uns voneinander trennen und entzweien.

(Papst Benedikt XVI.)

STERNE
Sterne sind Löcher in der Finsternis,
durch die ein Strahl des ewigen Lichts deine Dunkelheit erhellt.
In den Augenblicken des Glücks, in den Sternstunden deines Lebens
spürst du die ewige Liebe, mit der du geliebt bist.

Immer das Beste hoffen, aber auch immer das Beste tun.
(Karl Borromäus)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Was soll denn die Wohnung kosten?“, fragt Herr Meier den Makler. „Zwölf Euro pro Quadratmeter.“ – „Dann nehme ich acht Quadratmeter!“
2. „Was steht auf dem Grabstein eines Schornsteinfegers?“ „Er kehrt nie wieder!“

Ich wünsche Dir nicht den Himmel auf Erden
Ich wünsche dir nicht den Himmel auf Erden –
aber einen Freund, der dich ganz versteht.
Ich wünsche dir nicht die große Karriere –
nur den guten Weg, den du gehen kannst.
Ich wünsche dir nicht, dass du hart wirst und kalt –
doch die Kraft zum Protest, wenn Unrecht geschieht.
Ich wünsche dir nicht allen Reichtum der Welt –
doch ganz viel von dem, was man Hoffnung nennt.
Ich wünsche dir nicht Erfolg, der dich stolz macht –
aber die Liebe, die dich verwandeln kann.

Wer in das Leben anderer Menschen Sonnenschein bringt,
bekommt davon auch etwas ab.

(James Matthew Barrie)

Dankbarkeit kann sich im Stillen auch so äußern:
"Fürbitte ist der kostbarste Dienst, den ich tun darf:
indem ich Menschen unter die besondere Aufmerksamkeit Gottes stelle."

(Paul Deitenbeck)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Du siehst aber heute traurig aus!“, begrüßt Monika ihre Freundin. – „Ich habe gerade ein Buch mit einem sehr traurigen Schluss gelesen!“ – „Was für ein Buch war das denn?“ – „Mein Sparbuch!“
2. Willi hat seine Lehrzeit hinter sich. Der Meister hält ihm eine Rede: "Lieber Willi, ab heute sage ich nicht mehr du zu dir. Und die Werkstatt brauchst du auch nicht mehr auszufegen. Das machen jetzt Sie..."

Aufgabe des Lebens, seine Bestimmung ist Freude.
Freue dich über den Himmel, über die Sonne, über die Sterne,
über Gras und Bäume, über die Tiere und die Menschen.
Und sei auf der Hut, dass diese Freude durch nichts zerstört wird.

(Leo N. Tolstoi)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert