einen Sonnenstrahl

Freude ist das Leben durch einen Sonnenstrahl gesehen.
(Carmen Sylva)

Beim Aufgehen der Sonne,
an ihrem Höchststand zu Mittag,
und bei ihrem Untergehen am Abend,
will ich mit dir verbunden bleiben.

(Phil Bosmans)

Glücklich ist, wer sich bei Sonnenuntergang
über die aufgehende Sonne freut.

(Adalbert Ludwig Balling)

Man sagt „es dauert nur
eine Minute, um einen besonderen Menschen zu erkennen,
eine Stunde, ihn schätzen zu lernen,
einen Tag um ihn lieb zu gewinnen,
aber ein ganzes Leben, ihn zu vergessen".

Psalm 65,10
Du sorgst für das Land und tränkst es; /
du überschüttest es mit Reichtum. Der Bach Gottes ist reichlich gefüllt, /
du schaffst ihnen Korn; so ordnest du alles.

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Polizist: "Pusten Sie bitte bin das Röhrchen!" Autofahrer: "Geht nicht. Ich habe Asthma." Polizist: "Kommen Sie mit zur Blutprobe!" Autofahrer: "Geht nicht, bin Bluter." Polizist: "Dann gehen Sie auf dieser Linie!" Autofahrer: "Geht nicht, bin betrunken."
2. Wie nennt man die Wochentage in Ostfriesland? Vorgestern, Gestern, Heute, Morgen, Übermorgen

Vor mir ein Tisch
Der Tisch, den Gott für uns bereitet hat, ist kein Arbeitstisch.
Es geht nicht um Mühe und Anstrengung, um Leistung und Erfolg,
denn Gott ist immer erst Gastgeber und dann Arbeitgeber.
Der Tisch, an dem Gott auf uns wartet, ist kein Richtertisch.
Gott will uns nicht anhören, sondern zuhören,
und bei ihm sind wir nicht vorgeladen, sondern eingeladen.
Gott will nicht recht haben, sondern uns liebhaben.
Er ist immer erst Retter und dann einmal Richter.
Der Tisch, den Gott für uns gedeckt hat, ist kein Ladentisch.
Bei Gott kann man nichts kaufen und muss nichts bezahlen,
denn Gott ist kein berechnender Geschäftsmann,
sondern ein freigebiger Vater, der seine Liebe umsonst verschenkt.
Der Tisch, an den Gott uns einlädt, ist kein Verhandlungstisch.
Mit Gott kann man nicht handeln und braucht nicht um Vorteile zu kämpfen.
Diplomatisches Geschick und kluges Ringen um günstige Kompromisse sind hier nicht gefragt.
Denn Gott ist nicht unser Gegner, dem wir Gunst abringen,
sondern unser Freund, der uns schon gewogen ist.
Gottes Tisch ist ein besonderer Tisch.
Gott hat ihn mit Liebe gedeckt und ihn für uns bereitet.
Er lädt uns ein zum Ausruhen und Aussprechen,
zum Sattessen und Satttrinken, zum Bleiben und Wohnen.
Gott setzt sich mit uns an einen Tisch, und wir dürfen aufatmen.

Ich bitte alle und empfehle allen: Liebe, Liebe, Liebe
im Denken, im Urteilen und im Reden.

(Papst Johannes XXIII.)


2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Nach dem Haareschneiden bekommt Georg vom Friseur den Spiegel vorgehalten: "Ist es so recht, junger Herr?" "Hinten darf es noch etwas länger werden", erwidert Georg.
2. Die Ehefrau seufzt: „Schatz, ich habe kein Geburtstagsgeschenk von dir bekommen und noch nicht einmal gratuliert hast du mir!“ Der Ehemann darauf: „Aber damit wollte ich dir doch nur zeigen, dass mir gar nicht aufgefallen ist, dass du schon wieder ein Jahr älter geworden bist!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

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