ist doch das Beste

Den Mitmenschen Freude machen ist doch das Beste,
was man auf der Welt machen kann.

(Peter Rosegger)

Wollen wir eine Brücke schlagen von Mensch zu Mensch
und dies gilt auch von einer Brücke des Erkennens und Verstehens
so müssen die Brückenköpfe eben nicht die Köpfe, sondern die Herzen sein.

(Viktor Frankl)

Geliebt und verstanden werden ist das größte Glück.

(Honoré de Balzac)

Gebet:
Gott und Herr, fülle mich und alle,
mit denen ich heute verbunden bin, mit deinem Geist,
lass uns einander zum Segen werden und zur Freude.
Sei du Anfang und Ende unseres Tuns.

Humor ist die Betrachtungsweise des Endlichen
vom Standpunkt des Unendlichen aus.

(Christian Morgenstern)

Gott sei dir nahe in allem was Du tust.
Gott freue sich mit Dir,
Gott teile Deine Trauer,
Gott umarme Dich wie eine Mutter,
Gott rate Dir wie ein Vater,
Gott tröste Dich, wie ein Freund.
Gott leihe Dir sein Ohr wie eine Freundin.
Gesegnet seiest Du!
In diesem Augenblick,
an diesem Tag,
in diesem Lebensjahr,
behütet und bewahrt,
sensibel und wachsam,
fröhlich und aufgeschlossen.

Nicht das Vergnügen macht das Leben lebenswert,
es ist das Leben, das das Vergnügen vergnügenswert macht.

(George Bernhard Shaw)

Nicht aufgeben!
Gott hat auch dort noch Möglichkeiten,
wo der Mensch schon lange keine mehr sieht.

(Josef Kentenich)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“

1. Eine Kellnerin zu ihrer Kollegin: „Wenn Herr Schulze trinkt, erinnert er mich an den Mond.“ Er fängt mit einem Viertel an, dann kommt das zweite Viertel, dann das dritte und beim vierten ist er voll!“
2. Der Papst fährt mit seinem Fahrer durch die Straßen. Dem Papst ist langweilig und schließlich überredet er den Fahrer ihn auch mal fahren zu lassen. Also tauschen die Beiden die Plätze. Sofort rast er los und natürlich in eine Radarfalle. Als der Polizist ins Auto sieht, ist er verblüfft ruft aber dann beim Präsidium an. Polizist: "Ähm, Chef, ich habe hier eine wichtige Person, die geblitzt worden ist. Was soll ich mit der machen?" Chef: "Na kommt drauf an wer die Person ist." Polizist: "Ich weiß es nicht, aber der Papst ist sein Fahrer..."
3. „Erik, wenn du sagst: Das Lernen macht mir Freude, was ist das für ein Fall?“ – „Ein seltener Fall, Frau Lehrerin!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

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