Frieden Gebet

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Wenn wir Jesus Raum geben, damit er in uns leben kann,
werden wir Freude erfahren. Und wenn wir beten,
werden wir zu einem Strahl der Liebe Gottes –
dort, wo wir leben und schließlich für die ganze, große Welt.
(Mutter Teresa)

Für Wunder muss man beten,
für Veränderungen muss man arbeiten.

(Thomas von Aquin)


Niemanden sollt ihr verachten,
unterdrückt in eurem Herzen alle Verdammung,
jeden misstrauischen Verdacht gegen euren Nächsten, -
erkläret mit Herzenseinfalt anderer Worte und Taten.
Gebt anderen aufrichtig Vorzug vor euch selbst.

(Leo Tolstoi)

Der Wissende weiß, dass er glauben muss.
(Friedrich Dürremat)

Nur danke, sage ich, weil große Worte fehlen,
da sie viel zu klein, zu wenig treffend für
alles, was ich meine: Nur das kleine Wort DANKE.


Der Herr segne und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.
(Num 6,24-26)

Selbsterkenntnis hütet dich vor Eitelkeit.
(Miguel de Cervantes Saavedra)

Der Mensch ist nur da wirklich Mensch,
wo er sich die Geschichte seines Lebens nicht diktieren lässt,
sondern sie selber schreibt.

(Viktor Franz)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

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