Frieden leben

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Was ich dir wünsche:
Ich wünsche dir nicht
ein Leben ohne Entbehrungen,
eine Leben ohne Schmerz, ein Leben ohne Störung.
Was solltest du tun mit einem solchen Leben?
Ich wünsche dir aber, dass du bewahrst sein
mögest an Leib und Seele, dass dich einer tragt und schützt
und dich durch alles, was geschieht, deinem Ziel entgegenführt.
Ich wünsche dir nicht, dass du unberührt bleiben mögest von Trauer,
unberührt vom Schicksal anderer Menschen, das wünsche ich dir nicht.
So unbedacht soll man nicht wünschen.
Ich wünsche dir aber, das dich immer wieder etwas berührt,
was ich dir nicht so recht beschreiben kann.
Es heißt „Gnade“.
Gnade ist ein altes Wort, aber wer sie erfährt, für den ist sie wie Morgenlicht.
Man kann sie nicht wollen und nicht erzwingen,
aber wenn sie dich berührt, dann weißt du, es ist gut.
(Jörg Zink)

Ein Lächeln ist wie eine Berührung.
Es bringt etwas von der Wirklichkeit Gottes in unser Leben.

(Mutter Teresa)

Von Herzen
Wir können keine großen Dinge tun –
nur kleine, aber die mit großer Liebe.
(Mutter Teresa)

Der Mensch empfängt unendlich mehr, als er gibt.
Dankbarkeit macht das Leben erst reich.

(Dietrich Bonhoeffer)

Von allen Geschenken, die uns eine weise Voraussicht gewähren,
um das Leben völlig beglückend zu gestalten, ist Freundschaft das schönste.

(Epiku)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

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