Der große Reichtum unseres Lebens,
das sind die kleinen Sonnenstrahlen,
die jeden Tag auf unseren Wegen Weg fallen.
(Hans Christian Andersen)
Die Hoffnung macht unsre Seele weit.
(Anselm Grün)
Ich wünsche dir Augen für die kleinen Freuden.
Ich wünsche dir Ohren für die leisen Töne.
Ich wünsche dir Füße für die neuen Wege.
Ich wünsche dir Hände zum Empfangen und Weitergeben.
Ich wünsche dir starke Schultern für die Leiden.
Ich wünsche dir einen klugen Kopf und ein weites Herz zum Lieben.
Was du selbst nicht erleiden möchtest,
das füge auch keinem anderen zu!
(Tob 4,15a)
Preise Gott zu jeder Zeit!
Bitte ihn, dass er dich auf guten Wegen führt
und dir alles gelingen lässt, was du unternimmst.
(Tob 4,19a)
Wir wissen, wie sich das Licht bricht,
aber das Licht bleibt ein Wunder.
Wir wissen, wie die Pflanze wächst,
aber die Pflanze bleibt ein Wunder.
So ergeht es uns mit allen Dingen auf dieser Welt:
Wir besitzen viele Kenntnisse,
doch die Schöpfung bleibt ein Wunder.
(Albert Schweitzer)
Glück ist etwas, was man geben kann, ohne es zu haben
(Ricarda Huch)
Das Herz ist der Schlüssel der Welt und des Lebens.
Wenn du dein Herz öffnest, dann eröffnest du dir damit
eine wunderbare Welt und ein wunderbares Leben…
Wenn du dein Herz öffnest,
kannst du damit auch Türen öffnen,
die dir bis dahin verschlossen waren…
Eine LIEBE-volle und WUNDER-volle Welt
und ein ebensolches Leben erwarten dich.
Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat,
wird eines Tages Zeit haben müssen, um krank zu sein.
(Harold J. Reilly)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Im Musikunterricht stellt der Lehrer eine Aufgabe: „Maria, sing mir ein A!“ Maria singt ein A. „Sehr schön, und nun ein E!“ Maria singt ein E. „Gut. Und nun bitte ein G!“ „Wenn Sie meinen“, wundert sich Maria und geht nach Hause.
2. Der Richter fragt den Angeklagten: „“Was sind Sie von Beruf?“ – „Tischler!“ – „Sind Sie Bautischler oder Möbeltischler?“ – „Stammtischler!“
3. Lehrer: „Ich muss Ihnen gestehen, dass ihr Sohn Fritz der schlechteste Schüler in der Klasse ist! Er ist auch unruhig und unaufmerksam. Und das Schlimmste ist, dass er während des Jahres kein einziges Mal gefehlt hat!“
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.