sondern auch ein Herz haben

Wahres Glück
Wahres Glück werden wir nur finden,
wenn wir nicht nur an uns selber denken,
sondern auch ein Herz haben für unsere Mitmenschen.


Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen.
(Wilhelm Busch)

Den Druck musst du loswerden, der auf dich lastet:
Eher wird es dir an keinem Platz der Welt gefallen.

(Seneca)

Ein wirklich reines Herz haben jene,
die nicht im Alltag gefangen sind,
sondern gelassen auf das Irdische schauen.
(Franz von Assisi)

Die erste Pflicht ist es, dich selber glücklich zu machen.
Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich.

(Ludwig Feuerbach)

Menschen, die beten,
sind Menschen, die Gott nahe kommen.
Menschen, die Gott nahe sind,
sind Menschen, die zu Liebenden werden.
Menschen, die lieben,
sind Menschen, die die Welt verändern.

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Athlet besucht einen Arzt und meint: „Eigentlich lächerlich, dass ich zu Ihnen komme, denn ich habe Muskeln aus Stahl, ein eisernes Herz und Nerven wie Drahtseile.“ Darauf der Arzt: „Dann wäre es besser, wenn Sie einen Mechaniker aufsuchen.“
2. Die Putzfrau der Bank kündigt: "Chef, Sie haben einfach kein Vertrauen zu mir!" "Was wollen Sie denn eigentlich?" entgegnet der Direktor. "Ich lasse ja sogar die Tresorschlüssel offen herumliegen!" "Schon", meint die Putzfrau, "aber keiner passt!!"

Schutzengel sind wie Sterne:
Man sieht sie nicht, aber sie sind immer für einen da.


Du bist etwas Besonderes.
Das wollte ich dir schon immer einmal sagen.
Als Gott dich schuf, legte er liebevoll ein Stück
von sich selbst in dich hinein.
Er wollte, dass du einmalig bist.
(Ruth Heil)

Oft ist das Wesentliche im Leben im Alltäglichen verborgen.
Es zu entdecken, verlangt das Fingerspitzengefühl eines Glaubenden.


Lass zu, tu dich auf, öffne dich, öffne dich und lass zu.
Lass Gott Raum in dir, lass ihn Wohnung beziehen in dir; lass dich verwandeln, umwandeln.
Schenke Gott in dir Wohnrecht, dann wirst du beheimatet sein –
beheimatet in dir selbst beheimatet in den anderen, beheimatet in Gott.
(Margaretha Fischer)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Das Telefon klingelt. Vera: "Papi, es ist Ninas Vater. Er lässt fragen, wann du mit meinen Hausaufgaben fertig bist. Er möchte sie dann abschreiben."
2. Fritzchen fragt seine Mutter: „Können männliche und weibliche Regenschirme eigentlich Kinder kriegen?“ „Natürlich nicht, so ein Unsinn!“ „Und wo kommen dann die Knirpse her?“

Aus der leuchtenden Wolke rief die Stimme des Vaters:
Das ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören.

(Mk 9,7)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

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