Alles für dich:
Das Licht der Sonne.
Der Duft der Blumen.
Die Wärme des Feuers.
Das Zwitschern der Vögel.
Das Lachen der Freunde.
Der Tau am Morgen.
Die Trauben an der Rebe.
Das Singen des Windes.
Die Farben des Herbstlaubs.
Die Ruhe der Nacht.
Das Glück der Liebe.
(Udo Hahn)
DANKBARKEIT gibt der Liebe ihre Dauer.
Wer seinem Nächsten zu Hilfe kommt in seinem Leid,
es sei geistlich oder weltlich, dieser Mensch hat mehr getan als derjenige,
der von Köln bis Rom bei jedem Meilenstein einen Münster errichtet
aus reinem Gold, dass darin gesungen und gebetet werde bis zum jüngsten Tag.
(Albert der Große)
Christliche Sattheit ist schlimmer als hungriges Heidentum.
(Helmut Thielicke)
Der, den ich liebe,
hat mir gesagt, dass er mich braucht.
Darum gebe ich auf mich acht.
(Berthold Brecht)
Christus hat nicht gesagt, ich bin die Gewohnheit, sondern die Wahrheit.
(Tertullian)
Gott ist der Freund des Schweigens.
Schau, wie Bäume, Blumen und Gräser in der Stille.
Schau, wie Sterne, Mond und Sonne
in der Stille ihre Bahnen ziehen!
(Mutter Teresa)
Nicht in den lauten Sensationen liegt der wahre Wert des Tages,
sondern in dem Gute und Liebevollen, das in der Stille geschieht.
(Gerhard Schramm)
Auf zweierlei sollte man sich nie verlassen:
Wenn man Böses tut, dass es verborgen bleibt;
wenn man Gutes tut, dass es bemerkt wird.
(Ludwig Fulda)
Psalm 77,2
Ich rufe zu Gott, ich schreie, ich rufe zu Gott, bis er mich hört.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Zwei Pudel stehen vor der Metzgertür. „Kommst du mit rein?“, fragt der eine. – „Aber hier steht doch: Für Hunde verboten!“ – „Aber woher sollen die denn wissen, dass wir lesen können!“
2. "Stell dir vor, dein Mann erzählt überall, er führe daheim ein Hundeleben!" "Stimmt ja auch. Er kommt mit schmutzigen Füßen ins Haus, macht es sich vorm Ofen bequem und wartet aufs Essen!"
3. Ein Lebenskünstler ist, wer sich vom Vater so lange versorgen lässt, bis der Schwiegervater die Rolle übernimmt.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.