…. Trier ist sehr schön!
….unsere schöne Mariensäule – für wen leuchtet sie wohl jetzt?
…..ein schöner Impuls
Maria, sei gegrüßt,
diesmal nicht von einem Engel,
sondern von mir.
Ich staune, Maria,
über so viel Zuversicht.
Mutiges Mädchen,
eines schönen Tages aus heiterem Himmel
einen Engel zu empfangen
und den Plänen Gottes zuzustimmen.
Ich staune Maria,
so einfach Gott einzulassen in dein Leben
Maria, sei gegrüßt,
diesmal nicht von einem Engel,
sondern von mir.
Stärke mich auf meinem Weg,
mutiger ins Leben zu gehen,
welches Gott in Händen hält.
Ich stelle mir vor, Maria,
dass du jung warst,
lebendig und voller Fragen.
Dass beim Wasserholen
dein schwarzes Haar im Winde wehte,
dass du mit andern
Mädchen am Brunnen lachtest,
deine Träume und Wünsche erzähltest,
und dass deine dunklen Augen
heimlich den Jungen
des Dorfes folgten.
Du wurdest mit Josef verlobt.
Ob du glücklich warst,
wissen wir nicht,
doch du maltest dir sicher
dein Leben aus
wie bei andern:
die Hochzeit, das Einssein mit Josef,
Kinder, Arbeit, Nachbarn, Feste -
alles im Glauben an Jahwe geregelt.
Doch ER klopfte plötzlich an.
Du ließest ihn ein,
und alles hat sich geändert.
Ich stelle mir vor, Maria,
dass dir oft elend war nach dem Ja,
dass du es am liebsten zurückgeholt hättest,
auch später als keiner mehr
über eure Voreile klatschte;
auch dann, als Jesus erwachsen wurde.
Dass du durchgehalten hast,
Maria, ich staune!
Wenn ich dich so vor mir sehe, Maria,
als Mensch, der sein Ja
immer mühsam erneuern muß,
hast du mir vieles zu sagen.
Ich grüße dich Maria,
Mädchen aus Nazaret,
und deinen Sohn, Jesus.
Ich grüße dich, Mutter Gottes!
wir rufen zu dir
V: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!
A: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!
V1: Dich loben die Chöre der Engel.
Maria, wir rufen zu dir.
V2: Dich loben die Heiligen Gottes!
Maria, wir rufen zu dir.
V3: Dich lobet die Kirche auf Erden!
Maria, wir rufen zu dir.
V: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!
A: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!
4. Du Mutter der göttlichen Gnade
Maria, wir rufen zu dir.
5. Du Mutter des Herrn und Erlösers
Maria, wir rufen zu dir.
6. Du Mutter des gläubigen Volkes
Maria, wir rufen zu dir.
V: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!
A: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!
7. Du Zuflucht und Trost für die Sünder
Maria, wir rufen zu dir.
8. Du unsere Hoffnung auf Erden
Maria, wir rufen zu dir.
9. Du Ursache unserer Freude
Maria, wir rufen zu dir.
V: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!
A: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!
25. März Verkündigung des Herrn
25. März – Hochfest – Verkündigung des Herrn
Neun Monate vor dem Fest der Geburt des Herrn wird das Fest der Verkündigung gefeiert: der Tag, an dem der Engel zu Maria gesandt wurde und ihr verkündete, dass sie zur Mutter des Messias, des Gottessohnes, erwählt war. Maria hat mit ihrem einfachen Ja geantwortet. Die Gottesmutterschaft ist das zentrale Geheimnis im Leben Marias; alles andere zielt darauf hin oder hat dort seinen Ursprung und seine Erklärung.
Das Hochfest Maria Verkündigung, ist ein wichtiger katholischer Feiertag, der am 25. März gefeiert wird. Er gedenkt der Verkündigung durch den Engel Gabriel an die Jungfrau Maria, dass sie die Mutter Jesu werden würde.
Der Bericht stammt aus dem Neuen Testament, Lukas 1,26-38. Der Engel Gabriel kündigt Maria an, dass sie durch den Heiligen Geist schwanger werden und Jesus, den Sohn Gottes, zur Welt bringen wird. Das Fest betont Marias freiwilliges Ja ( fiat ), ihren Glauben und ihre Bereitschaft, Gottes Plan anzunehmen. Die Verkündigung ist der Moment der Inkarnation – Gott wird Mensch in Jesus Christus. Maria wird als Mutter Gottes verehrt, da Jesus als Gott und Mensch zugleich geboren wird. In vielen Kirchen wird der Tag als Hochfest begangen. Das Fest liegt neun Monate vor Weihnachten und markiert damit die Empfängnis Jesu.
Das heutige Fest lebt von einem doppelten Ja.
Gott sagt ja zu uns Menschen und zur Welt.
Er liebt uns so sehr, dass er selbst Mensch werden will.
Aber er tut es nicht ohne uns Menschen.
Maria lässt sich von Gott ansprechen und sagt Ja zu seinem Willen.
Sie ist bereit, Jesus, Gottes Sohn, zur Welt zu bringen.
Maria wird von einem Engel namens Gabriel in der Stadt Nazaret besucht. Der Engel Gabriel kommt zu Maria und sagt, dass Gott ihn auserwählt hat. Gabriel erklärt, dass Maria durch den Heiligen Geist schwanger und die Mutter von Jesus werden soll. Jesus wird der Sohn Gottes genannt. Er wird auch Sohn des Höchsten genannt, und Gott wird ihm seinen Königsthron geben, damit er ewig über das Haus Jakob herrscht. Zuerst wundert Maria sich, doch sie sagt: „Ich bin die Magd des Herrn. Mir geschehe, wie du gesagt hast.“ Es zeigt, wie Gott mit Menschen redet und dass Maria ihm vertraut. Es beginnt die Geschichte von Jesus, dem Gott und Mensch zugleich ist. Gott hat einen Plan und wählt Menschen, um ihn zu erfüllen. Vertrauen und Ja sagen gehören dazu, auch wenn es ungewöhnlich ist. Jesus ist etwas ganz Besonderes: er kommt von Gott und ist geboren, um zu helfen und zu retten.
Seht, die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären.
Sein Name ist: Immanuel – Gott mit uns.
(Jesaja 7,14)

