lieb zu gewinnen

Man sagt „es dauert nur 
eine Minute, um einen besonderen Menschen zu erkennen,
eine Stunde, ihn schätzen zu lernen,
einen Tag um ihn lieb zu gewinnen,
aber ein ganzes Leben, ihn zu vergessen".


„Schmunzeliges“
Plausch auf der Parkbank: "Ich würde so gerne abnehmen. Soll ich dafür nun aber weniger essen oder mich mehr bewegen?" "Weder noch! Ich kenne eine tolle Diät. Einfach mehr Radio hören!" "Wie soll ich denn da Kilos verlieren?" "Ja! Ich habe neulich gelesen, dass die Radiohörer seit es das Fernsehen gibt deutlich abgenommen haben!"

Hab Freude am Leben, verlier nie den Mut,
hab Sonne im Herzen und alles wird gut!



Esst, was ihr seid: Leib Christi!
Werdet was ihr esst: Leib Christi.

(hl. Aurelius Augustinus)

Vater unser
Vater unser im Himmel,
Diese Welt ist dein Haus. Wir danken dir, dass wir das wissen.
geheiligt werde dein Name.
In ihm liegt der Sinn unseres Glücks und all unserer Mühen.
Dein Reich komme.
Hilf uns, auf dieser Erde anzufangen mit dem Bau deines Reiches.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Nimm unser Herz als Werkzeug deines Willens.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Gib es durch unser aller Hände und durch unser aller Wort.
Und vergib uns unsere Schuld,
Schaffe Frieden zwischen dir und uns und in unserem eigenen Herzen.
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Schaffe Frieden auch zwischen uns allen, damit wir gemeinsam glücklich sind.
Und führe uns nicht in Versuchung,
Mach uns deine Nähe gewiss, deiner Macht und Herrschaft.
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Bewahre uns davor zu sagen: Es hat alles keinen Sinn.
Denn dein ist das Reich in das wir eingehen werden
und die Kraft die allen Mächtigen ihr Ende setzt
und die Herrlichkeit in der wir dich schauen werden
in Ewigkeit. Amen
(Jörg Zink)

Bitten

Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)

Guter Gott, voll Vertrrauen bitten wir dich:
1. Mögen alle Menschen au Erden unter menschenwürdigen Bedingungen leben.
Wir bitten dich, erhöre uns.
2. Hilf allen, die durch einen Schicksalsschlag aus der Bahn geworfen wurden.
Wir bitten dich, erhöre uns.
3. Schenke allen Familien deinen Schutz und ein achtsames Miteinander
Wir bitten dich, erhöre uns.
4. Öffne die Herzen der Menschen für die Botschaft Jesu.
Wir bitten dich, erhöre uns.
5. Gib denen, die du erwählt hast, Großherzigkeit, deinem Ruf zu folgen.
Wir bitten dich, erhöre uns.
6. Lass alle Notleidenden deine Liebe erfahren.
Wir bitten dich, erhöre uns.
7. Lenke alle Mächtigen der Erde mit deinem Geist.
Wir bitten dich, erhöre uns.
8. Eröffne denen, die sich im Trubel des Alltags nach Zeiten für das Gebet sehnen, einen Raum zur Besinnung.
Wir bitten dich, erhöre uns.
9. Segne die Bemühungen der Hilfsorganisationen, den Leidtragenden von Kriegen und Katastrophen beizustehen.
Wir bitten dich, erhöre uns.
10. Mache die Wohlhabenden bereit, den armen Menschen ihren Anteil an den Gütern der Erde zu geben.
Wir bitten dich, erhöre uns.
Gütiger Gott, bei dir finden wir Heil und Erlösung. Erhöre unser Gebet durch Christus, unseren Herrn.
Amen.

Beten wir wie Jesus:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen

Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.


Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.


Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 23. Januar 2026

Evangelium Markus 3, 13–19


In jener Zeit stieg Jesus auf einen Berg und rief die zu sich, die er selbst wollte, und sie kamen zu ihm.
Und er setzte zwölf ein, damit sie mit ihm seien und damit er sie aussende,
zu verkünden und mit Vollmacht Dämonen auszutreiben.
Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus – diesen Beinamen gab er dem Simon —,
Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, der Bruder des Jakobus –
ihnen gab er den Beinamen Boanérges, das heißt Donnersöhne —,
dazu Andréas, Philíppus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas,
Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon Kananäus
und Judas Iskáriot, der ihn dann ausgeliefert hat.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Bisher hat Markus die Berufung von fünf Aposteln berichtet (1, 16–20; 2, 13–14). Nun stellt er alle Zwölf vor, und zwar im Rahmen einer feierlichen Berufungsszene. Der Berg, auf dem die Zwölf „eingesetzt“ werden, soll an den Sinai erinnern, den Ort, an dem das Gottesvolk der zwölf Stämme ins Dasein gerufen wurde. Mit der Einsetzung der Zwölf legt Jesus den Grund für eine neue Heilsgemeinde. Er beruft sie, 1. weil er sie bei sich haben und unterweisen will, und 2. um sie auszusenden, damit sie sein Werk fortsetzen. So hat die Urgemeinde die Sendung der Apostel verstanden. Sie sollen durch ihre Verkündigung das neue Gottesvolk sammeln und es mit Vollmacht leiten.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)