unser Lehrer

Trier ist sehr schön!

Jeder ist unser Lehrer
"Als ich mich einmal in einer Stadt befand, wo ich eine Rede halten sollte, ließ ich mir auf der Straße meine Schuhe putzen. Ich war mit einer Freundin unterwegs, und während wir uns unterhielten, bemerkte ich, mit welcher Begeisterung der Mann meine Schuhe polierte. Meine Schuhe waren niemals mit so behutsamer, liebevoller Fürsorge geputzt worden. Der Mann lächelte über das ganze Gesicht und schien in einem Zustand der Glückseligkeit zu sein. Er nahm sich mehr als fünfzehn Minuten Zeit, um meine Schuhe blank zu bürsten. Als ich ihm sagte, dass niemand sich bislang so intensiv um meine Schuhe gekümmert habe, entgegnete er, das sei sein "Geschenk an Gott". Als ich ihn bat, das genauer zu erklären, sagte er, er fühle sich gesegnet, ein Kind Gottes zu sein und Gottes überströmende Liebe zu empfangen. Weil er Gottes Liebe so dankbar anerkannte, achtete er darauf, dass aus all seinem Tun ein Geschenk an Gott wurde. Er erzählte mir, dass er Gottes Gegenwart in allem spürte, was er sah oder berührte. Als er so sprach, wurde deutlich, dass er in dem liebevollen Polieren meiner Schuhe seine Liebe zu Gott ausdrückte. Ihn zu beobachten war fast so, als betrachte man einen Menschen im glückseligen Zustand der Meditation oder des Gebetes. Ich traf bei diesem Mann sowohl auf eine tiefe Demut als auch auf ein intensives glücklich sein. Er lehrte mich, dass alles, was wir im Leben tun, ein Geschenk an Gott sein kann. Er erinnerte mich daran, dass wir in jedes "Hallo!", in jede Berührung, in alles, was wir tun, selbst wenn wir Toiletten putzen, all unsere Liebe geben können, um sie Gott zu schenken. Auf völlig unerwartete Weise verhalf mir ein Schuhputzer an diesem Tag zu einer tief greifenden spirituellen Erfahrung. Der Mann war ein Beispiel dafür, dass es nicht darauf ankommt, was wir tun, sondern wie wir es tun. An diesem Abend war das Hauptthema meines Vortrags, dass wir Gottes Gegenwart in allem finden können, was wir tun - auch wenn wir uns die Schuhe putzen lassen."


Sterne Rätsel

Ein Rätsel:
Welchen Stern findet man nicht am Himmel?


Es gibt Menschen, zu denen ich als Packesel komme
und als Schmetterling heimkehre.
(Rainer Haack)

„SCHMUNZELIGES“
Klein Fritz, gerade mal vier Jahre alt, ist unterwegs zum Dachboden. Er findet seinen alten Laufstall. Er stürmt die Treppe wieder runter und läuft in die Küche: "Mami, wir kriegen bald eine neues Baby!" "Wie kommst du denn darauf?" "Na, die Falle ist schon aufgestellt."

Nicht Worte sucht Gott bei dir, sondern das Herz.
(Augustinus von Hippo)

Christus – die Mitte
Was sich nicht um seine Mitte dreht, kommt ins Schleudern.
Was ins Schleudern kommt, dreht sich nicht um seine Mitte.
Jesus ist die Mitte – nicht du.
Wenn Jesus deine Mitte ist, kommst du nicht ins Schleudern.
(nach Elmar Gruber)

Die Stille gibt uns für alles eine neue Sicht.
Wir brauchen Stille, um die Herzen anzurühren.

(Mutter Teresa)

Hinter jdem Menschen steht ein großes Geheimnis,
seine Geschichte, sein Weg, seine Umwege.
Dieses Geheimnis zu ergründen,
deines, meines, das Geheimnis des Lebens überhaupt – lohnt sich.
(Margot Birkel)

„SCHMUNZELIGES“
Der alte Jagdherr geht nach der Pirsch ins Wirtshaus und trifft dort den Dorfdoktor. "Wissen Sie, was ich heute erlegt habe?" "Ja, ja", winkt der Arzt ab, "war schon bei mir in Behandlung..."

Keiner darf denken, auf mich kommt es nicht an!
(Rupert Meyer)

Wenn wir Jesus Raum geben, damit er in uns leben kann,
werden wir Freude erfahren.
Und wenn wir beten, werden wir zu einem Strahl der Liebe Gottes –
dort, wo wir leben und schließlich für die ganze, große Welt.
(Mutter Teresa)

„SCHMUNZELIGES“
Warum spielen Ostfriesen bei jedem Fußballspiel nur eine Halbzeit lang? Weil sie nicht wissen, wie sie den Platz umdrehen sollen.

Ich will dir danken,
weil du meinen Namen kennst,
Gott meines Lebens.

(Reinhard Daffner)

Es ist besser Fehler zu machen, als gar nichts zu versuchen.
(Bill Hybels)

Für Jesus ist der Mensch zunächst nicht einer,
der sich sorgt, sondern einer, der vertraut,
der sich im Vertrauen zum Vater,
der für ihn sorgt, aufgehoben weiß.


„SCHMUNZELIGES“
Der Lehrer im Chemieunterricht: „Ich lege jetzt ein Zweieurostück in Schwefelsäure. Wer von euch kann mir sagen, was passieren wird?“ – „Gar nichts!“, ruft Benjamin. „Sehr gut!“ lobt der Lehrer. „Woher wusstest du das denn?“ – „Sonst hätten Sie doch nicht Ihr eigenes Geldstück verwendet!“

Lösung: den Seestern