ab und zu einen

Trier ist sehr schön!

Wie willst du sein?
anklagend oder vertrauend
geringschätzend oder aufwertend
vorwurfsvoll oder vergebend
belehrend oder fragend
unbewusst oder bewusst
richtend oder aufbauend
besserwissend oder lernbereit
verurteilend oder verstehend
zerstörend oder heilend
helfend oder zuschauend
wachsend oder stagnierend
festgefahren oder wegweisend
verachtend oder staunend
niederreißend oder emporhebend
liebend oder vernachlässigend
nachtragend oder nach vorne blickend
lebensfördernd oder lebensverneinend
Jede Veränderung beginnt mit einer Entscheidung.
Schon eins dieser Worte
kann ein ganzes Lebensprogramm sein.
Du wählst. Niemand anders.
Dein Alter spielt keine Rolle.
(Ulrich Schaffer)

Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

(Antoine de Saint-Exupéry)

„Schmunzeliges“
Herr Schulz macht Urlaub auf einem Bauernhof. „Welch herrliche Buche Sie vor dem Haus stehen haben!“, schwärmt er. – „Nicht wahr“ antwortet der Bauer, und im Vorjahr erntete ich von ihr sogar fünf Körbe Äpfel!“

Mayla und Mattia

.... vorhin habe ich in der Markuskapelle den kleinen Mattia taufen dürfen und danach noch die kleine Mayla. 
Freuen wir uns mit den Kindern und ihren Familien. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
Das Foto von mir habe ich in meinem „Fotoarchiv „entdeckt. Es ist schon einige Jahre her.
Liebe Grüße, Aloys


Mögest du gesegnet,
behütet und geborgen in die Nacht gehen
und eine erholsame Ruhe finden.

„Schmunzeliges“
Der Vater fragt: „Klaus was willst du einmal werden?“ – „Auf keinen Fall Arzt! Überleg doch nur, wie oft der sich die Hände waschen muss!“

Wer die Perspektive ändert,
sieht alle Dinge in einem ganz anderen Licht.

(Karl Friedrich Schinkel)

Wäre das nicht die eigentliche Aufgabe jedes Christen?
Freude zu bereiten; Frieden zu stiften; Licht zu sein für andere!
(Adalbert Ludwig Balling)

„Schmunzeliges“
Im Regal eines Geschäftes stehen eine Milchflache und eine Kakaoflasche dicht beieinander. Schmeichelnd sagt die Milchflasche zur Kakaoflasche: „Wollen wir nicht immer zusammenbleiben?“ – „Nein, das will ich nicht,“ brummt die Kakaoflasche, „heute bist du süß, morgen sauer, übermorgen dick, und ich bin schuld daran!“

Verschiebe nun dann etwas auf morgen,
wenn es dir nichts ausmacht, darüber zu sterben.

(Pablo Picasso)

ein Rätsel – mögest du es sein

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„HLCKCGLÜI“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp – es zu sein wünsche ich Dir und mir ....


Dank ist das edle Eingeständnis unserer Grenzen.
(Georg Moser)

„SCHMUNZELIGES“
„Bei der Polizei“, erklärt der Richter dem Angeklagten, „haben Sie den Diebstahl zugegeben. Wieso streiten Sie jetzt alles ab?“ – „Mein Anwalt hat mich von meiner Unschuld überzeugt!“

Segne deine Liebe in uns, dass sie die Früchte trage, die du willst. Amen
(Adrienne von Speyr)

Der Anfang des Gebets
Der Meister versammelt seine Jünger und fragte sie: "Was ist der Anfang des Gebets?" Der erste antwortete: "In der Not, denn Not lehrt beten. Wenn ich Not empfinde, dann wende ich mich von selbst an Gott." Der zweite antwortete: "Im Glück. Denn wenn ich glücklich bin, verlasse ich das Gefängnis meiner Ängste und Sorgen und bekomme einen Blick für Gott." Der dritte: "In der Stille. Denn wenn ich schweige, dann kann Gott sprechen." Der vierte: "Im Stammeln des Kindes ist der Anfang des Gebets. Denn erst wenn ich wieder werde wie ein Kind, wenn ich mich nicht schäme, vor Gott zu stammeln, dann ist er ganz groß und ich bin ganz klein und beginne, über Gott zu staunen und zu ihm zu beten." Daraufhin sagte der Meister: "Ihr habt alle gut geantwortet. Aber es gibt noch einen Anfang, und der ist früher als all das, was ihr genannt habt. Das Gebet beginnt nämlich bei Gott selbst. Er fängt an - nicht wir."
(Bischof Klaus Hemmerle)

„SCHMUNZELIGES“
Was sagt der Tausendfüssler, wenn ihm zum Geburtstag neue Schuhe geschenkt werden? Tausend Dank!...

SEGENSREICH
Welch besonderes Kompliment, welch hohe Auszeichnung,
wenn von einem Menschen gesagt wird,
sein Dienst, seine Arbeit ist segensreich.
(Paul Weismantel)

„Die Liebe ist die einzige Berufung des Menschen.“
(Papst Johannes Paul II.)

„SCHMUNZELIGES“
Herr Kunze feiert seinen 100. Geburtstag. Der Pfarrer besucht ihn und fragt: „Und wie fühlen Sie sich heute?“ – „Ganz prima! Und das können Sie mir glauben: Ich kann heute sogar besser laufen als vor 100 Jahren!“

Bist du glücklich?
So richtig von Herzen glücklich?
Dann behalte dein Glück nicht für dich allein,
sondern teile es mit anderen.
Sonst geht es verloren.
Bist du unglücklich?
Lachst du selten oder nie?
Fühlst du dich unzufrieden?
Dann denkst du vielleicht zu viel an dich selbst,
an deine Sorgen, dein Geld,
deine Gesundheit, deine Probleme, dein Leiden …
Wer sich immer nur mit sich selbst beschäftigt,
kann nicht glücklich sein, weil er nicht mehr lieben kann.
Und nicht mehr lieben können,
das ist das Ende jeder Freude und der Anfang der Hölle.
Probier es mit Freundlichkeit. Versuche,
dein Ich zu vergessen, und zeige dein wahres Herz.
Sei liebevoll zu jedem.
Über einem Streit lass die Sonne nicht untergehen.
(Phil Bosmans)

„SCHMUNZELIGES“
Unterhalten sich zwei Frauen: „Mein Mann ist in der letzten Zeit sehr vergesslich, aber ich kann mich nicht beklagen.“ – „Ach ja?“, meint die andere verwundert. „Na, immerhin hatte ich im letzten Jahr schon dreimal Geburtstag.“

... die Lösung: „HLCKCGLÜI“ „glücklich“