Das habe ich ja drauf – Luftballons aufpusten und mit einem lachenden Gesicht bemalen.
Lilia und Zoey habe ich heute getauft. Den Kindern konnte ich mit den bemalten Luftballons wieder eine Freude bereiten. Luft können wir nicht sehen – Luft ist da. Gott können wir nicht sehen – Gott ist immer für uns da.
Mögen wir alle viel Freude erfahren und verschenken.
Dankbar, Aloys
Du stellst meine Füße auf weiten Raum
Gott, dir kann ich vertrauen,
du bist um mich,
zu dir kann ich jederzeit kommen,
mit allem, was mich bedrückt.
Du beschützt und bewahrst mich,
bei dir bin ich geborgen,
wie in einer Burg.
Deshalb kann ich fröhlich sein,
denn du nimmst mich wahr
mit all meinen Sorgen und Problemen.
Du ergreifst meine Hand
und eröffnest mir Freiräume,
mich zu entfalten.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum
(Horst Knickel (nach Psalm 31)
„Schmunzeliges“
Warum gehen in Ostfriesland immer zwei Polizisten auf Streife ? Weil dort eine nur lesen und der andere nur schreiben kann.
Herr, ich bitte dich heute nicht um die Zeit,
dieses und dann noch jenes zu tun
und möglichst vieles zu schaffen.
Ich bitte dich um die Gnade,
in der Zeit, die du mir gibst,
gewissenhaft und ruhig das zu tun,
was du willst, das ich tun soll.
(Michael Quoist)
„Schmunzeliges“
Im Unterricht: „Wozu hat ein Flugzeug Propeller??“, fragt der Lehrer. „Damit der Pilot nicht schwitzt“ meldet sich Bernd. „ „Wie kommt du denn darauf?“ „Letzte Woche habe ich im Fernsehen einen Film gesehen, der spielte in einem Flugzeug. Und als der Propeller ausfiel, da hat der Pilot vielleicht geschwitzt!“
Mache Dich auf,
sei unverzagt.
Gesegnet ist, der glaubt,
dass sich beim Gehen
der Weg unter die Füße schiebt.
im Jahr 1804
Frage
In welchem Jahr erreichte die Weltbevölkerung die 1 Milliarde Menschen?
A 1678
B 1739
C 1804
D 1918
Antwort C 1804
Die erste Milliarde Menschen wurde im Jahr 1804 erreicht. Zuvor gab es ein langsameres Bevölkerungswachstum, aber seit dem Jahr 1700 setzte eine rapide Zunahme ein, die nach dem Jahr 1804 zu einem starken Bevölkerungswachstum und einer Verdopplung der Erde in immer kürzeren Abständen führte.
..... und noch ein Impuls:
Guter Gott, ich möchte heute besonders für die Menschen beten,
die mir am Herzen liegen. Sei diesen geliebten Menschen nahe
und begleite diese besonderen Menschen mit deinem Segen. Amen
..... und noch ein Witz:
Die Meiers haben Zwillinge bekommen. Als die Mutter heimkommt, wird sie von Klein Robert begrüßt. "Ich habe der Lehrerin von einem neuen Brüderchen erzählt, und habe drei Stunden freibekommen!" jubelt er. "Warum hast Du denn nicht gesagt, dass es zwei sind?" will die Mutter wissen. "Ich bin doch nicht blöd," ruft er, "den anderen heb' ich mir für nächste Woche auf!"
Tagesevangelium
….. Tagesevangelium vom 05. Oktober 2025
Evangelium Lukas 17, 5–10
In jener Zeit baten die Apostel den Herrn: Stärke unseren Glauben!
Der Herr erwiderte: Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn,
würdet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen:
Entwurzle dich und verpflanz dich ins Meer! und er würde euch gehorchen.
Wenn einer von euch einen Knecht hat, der pflügt oder das Vieh hütet,
wird er etwa zu ihm, wenn er vom Feld kommt, sagen:
Komm gleich her und begib dich zu Tisch?
Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: Mach mir etwas zu essen,
gürte dich und bediene mich, bis ich gegessen und getrunken habe;
danach kannst auch du essen und trinken.
Bedankt er sich etwa bei dem Knecht, weil er getan hat, was ihm befohlen wurde?
So soll es auch bei euch sein: Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen wurde,
sollt ihr sagen: Wir sind unnütze Knechte; wir haben nur unsere Schuldigkeit getan.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Die Apostel waren sicher nicht ungläubig, aber ihr Glaube war noch schwach, das hat ihnen Jesus wiederholt bescheinigt. Wo aber der Glaube schwach ist, fehlt es auch an Mut und Zuversicht. Die Bitte „Stärke unseren Glauben“ ist zu allen Zeiten notwendig. – Was im zweiten Teil dieses Evangeliums vom Herrn und seinem Knecht gesagt wird, setzt eine soziale Situation voraus, die uns unerträglich erscheint. Jesus setzt sich damit hier nicht auseinander. Er will den Jüngern nur sagen, dass sie mit ihrer Arbeit keinen Anspruch vor Gott erwerben. Dass der Jünger zur Arbeit für Gott gerufen wurde und dass er sie tun konnte, ist Geschenk Gottes. Dieses Geschenk darf ihm genügen.
Herr, ich glaube, dass du wirklich eine Speise für mich bist und dass ich durch dich das Heil, die Erlösung und das Leben in Fülle habe. Aber bitte, mach meinen Glauben noch stärker.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)

