24

Frage
3 x 2 + 6 x 3 =


A 18
B 24
C 30
D 36

B 24

..... und noch ein Impuls:
Erfahrungen bezahlt man teuer,
obwohl man sie gebraucht billiger haben könnte.
(aus Amerika)

..... und noch ein Witz:
Ein Millionär am Bankschalter: 'Sie haben sich gestern bei der Auszahlung um 10.000 Euro geirrt!' - 'Das könnte ja jeder behaupten!' antwortet freundlich der Bankangestellte: 'Sie hätten das sofort beanstanden müssen. Jetzt ist es zu spät!' - 'Schon gut, dann behalte ich das Geld eben.

was ist das?

... ein Rätsel:
Wer hat Beine, aber keine Arme? Die Lösung steht am Ende.


Möge der Name Jesu, in leuchtenden Buchstaben
tief in unser Herz geschrieben sein.

(Irischer Segen)

Gott segne unsere Augen,
damit das Lächeln des Himmels aus ihnen strahle.
Gott segne unseren Mund,
damit er sich öffne für alles, was andere aufbaut und erheitert,
und verschließt für alles, was andere verletzt und zerstört.


„SCHMUNZELIGES“
„Weißt du, warum ein Fußballspiel im Fernsehen langweiliger ist als ein Krimi?“ – „Nein, warum?“ – „Weil man beim Fußball sofort weiß, wer geschossen hat.“

Deus in minimis maximus. Gott ist in kleinen Dingen am größten.
(Spruch an einem Bienenkorb)

Durch die Eucharistie will Christus in unser Leben eintreten.
Die Eucharistie ist die Quelle des Lebens der Kirche.
Denn aus diesem Sakrament der Liebe
entspringt jeder echte Weg des Glaubens,
der Gemeinschaft und des Zeugnisses.
(Papst Franziskus)

„SCHMUNZELIGES“
Eine Nonne bleibt mit ihrem alten Opel irgendwo auf dem Land liegen. Kein Benzin mehr. Sie macht sich auf den Weg, um Benzin aufzutreiben. Bei einem einsamen Haus wird ihr geöffnet. Der alte Mann sagt, dass er wohl Benzin in einem Fass habe, aber nichts, um es zu transportieren. Schließlich findet er einen Nachttopf und füllt ihn mit Benzin. Die Nonne macht sich damit auf den Weg. Als sie gerade das Benzin aus dem Nachttopf in den Tank füllt, kommt ein LKW angefahren. Der Fahrer beugt sich aus dem Fenster und ruft: "Ihren Glauben möchte ich haben Schwester!"

Liebe ist der Grund und braucht keine Begründung.
(Paul Schupp)

Deine Mutter ist dir peinlich? Denk daran ihr war es nicht peinlich 9 Monate mit einem dicken Bauch herum zu laufen. Deine Mutter nervt dich? Denk daran, dass aus all ihren Worten Liebe, Sorgen und ein guter Rat zu dir spricht. Du willst weg von ihr? Denk daran, dass irgendwann der Tag kommt, wo sie für immer gehen muss. Egal was ist, respektiere deine Mutter, denn sie ist der einzigste Mensch auf der Welt der ohne zu zögern sein Leben für dich geben würde. Sie liebt dich schon lange vor deinem ersten Atemzug - ohne dich zu kennen - und wenn du fällst wird sie dir immer wieder aufhelfen, weil du für sie das wertvollste auf der Welt bist.

Zu den wertvollsten Gaben zählt,
sich Zeit zu nehmen und zu haben ...
und zum Kostbarsten seit Menschengedenken,
jemand diese Zeit zu


Wer die Zukunft fürchtet, verdirbt sich die Gegenwart.
(Lothar Schmidt)

„SCHMUNZELIGES“
Gäste eines Pfarrers werden jeden Morgen mit dem Kirchenlied „Näher mein Gott zu dir!“ geweckt. Am dritten Morgen fragt ein Gast die Haushälterin, ob sie das Lied so sehr liebe. – „Das nicht“, antwortet sie, „aber ich weiß jedes Mal, dass die Frühstückseier nach der dritten Strophe richtig weich und nach der fünften Strophe richtig hart sind.“

Geheimnis des Glücks
Seine Freude in der Freude des anderen finden können,
das ist das Geheimnis des Glücks.

(Georges Bernanos)

„SCHMUNZELIGES“
Frau Schulz steht vor Gericht. Der Richter fragt: „Ihr Alter?“ – Sie antwortet: „Der steht draußen vor der Tür!“

Lösung: ein Stuhl

Tagesevangelium

….. Tagesevangelium vom 08. Oktober 2025

Evangelium Lukas 11, 1–4


Jesus betete einmal an einem Ort; als er das Gebet beendet hatte,
sagte einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten,
wie auch Johannes seine Jünger beten gelehrt hat!
Da sagte er zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht:
Vater, geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme. Gib uns täglich das Brot, das wir brauchen!
Und erlass uns unsere Sünden; denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist.
Und führe uns nicht in Versuchung!

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Die Tatsache, dass Jesus betet, und die Art, wie er es tut, veranlasst die Bitte: „Herr, lehre uns beten!“ Jesus gibt den Jüngern das Vaterunser als Grundform und Grundweisung für alles Beten. Lukas berichtet im Vergleich zu Matthäus (Mt 6, 9–13) einen kürzeren Wortlaut des Vaterunsers, mit nur fünf Bitten. In der Mitte steht die Bitte um das Brot, das wir täglich brauchen: das Brot für Leib und Seele. Voraus gehen zwei Gebetsrufe, die Gottes Ehre (seinen „Namen“) und das Kommen seiner Herrschaft zum Inhalt haben. Vergebung der Sünde und Bewahrung vor dem Bösen ist, nach dem täglichen Brot, das, was der Mensch am nötigsten hat. Wer dieses Gebet mit aufrichtigem Herzen sprechen kann, hat angefangen, ein Jünger Jesu zu sein.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)