was für ein Vogel Quiz

Frage
Das Bild zeigt den Vogel des Jahre 2026.
Es ist :

A ein Fasan
B eine Taube
C ein Rebhuhn
D ein Kohlrabe

..... und noch ein Impuls:
Gebete ändern die Welt nicht.
Aber Gebete ändern die Menschen.
Und die Menschen verändern die Welt.
(Albert Schweitzer)

..... und noch ein Witz:
Eine Frau kommt in eine Tierhandlung und sieht einen wunderschönen Papageien. Sie fragt: Na, mein Schöner! Kannst du denn auch sprechen? Darauf sagt der Papagei: Na, meine Schöne! Kannst du denn auch fliegen?

Die Lösung gibt es morgen.


Hoffnung und Zuspruch

... heute war ein Tag des Abschieds, des Loslassens, der Trauer, der Dankbarkeit, des Daseins, des Gebetes, vieler Fragen, ...... um ein ganz besonderes Stück des Weges gemeinsam zu gehen. Traurige Menschen habe ich erlebt und begleiten dürfen. Aber auch Hoffnung, Zuspruch und Trost durfte ich geben. Dankbar, Aloys

Allmächtiger Gott,
durch deinen Sohn Jesus Christus ist das Grab
zum Zeichen der Hoffnung geworden.
Wir dürfen glauben, dass nach diesem Leben
ein neues Leben in deiner Herrlichkeit folgt.
Durch Jesus Christus ist das Grab ein Zeichen der Hoffnung geworden.
So verbinden sich nun der Schmerz des Abschieds
mit der Hoffnung auf eine ewige Heimat,
die du uns schenkst.
Amen:

„Der allmächtige Gott, der dich geschaffen hat, ruft dir zu:
Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst;
ich rufe dich bei deinem Namen: Du bist mein.“


Tagesevangelium

….. Tagesevangelium vom 10. Oktober 2025

Evangelium Lukas 11, 14–26


In jener Zeit trieb Jesus einen Dämon aus, der stumm war.
Als der Dämon ausgefahren war, da konnte der Mann reden.
Alle Leute staunten. Einige von ihnen aber sagten:
Mit Hilfe von Beélzebul, dem Herrscher der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.
Andere wollten ihn auf die Probe stellen
und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.
Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen:
Jedes Reich, das in sich selbst gespalten ist, wird veröden
und ein Haus ums andere stürzt ein.
Wenn also der Satan in sich selbst gespalten ist,
wie kann sein Reich dann Bestand haben?
Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beélzebul austreibe.
Wenn ich aber die Dämonen durch Beélzebul austreibe,
durch wen treiben dann eure Söhne sie aus?
Deswegen werden sie eure Richter sein.
Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe,
dann ist das Reich Gottes schon zu euch gekommen.
Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher;
wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt,
dann nimmt ihm der Stärkere seine ganze Rüstung,
auf die er sich verlassen hat, und verteilt seine Beute.
Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Wenn ein unreiner Geist aus dem Menschen ausfährt,
durchwandert er wasserlose Gegenden,
um eine Ruhestätte zu suchen, findet aber keine.
Dann sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe.
Und er kommt und findet es sauber und geschmückt.
Dann geht er und holt sieben andere Geister, die noch schlimmer sind als er selbst.
Sie ziehen dort ein und lassen sich nieder.
Und die letzten Dinge jenes Menschen werden schlimmer sein als die ersten.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Auch der Teufel wirkt Wunder und betört damit die Menschen, das setzen die Gegner Jesu als gegeben voraus. Damit aber ist dem Wunder die eindeutige Beweiskraft abgesprochen; im konkreten Fall der Dämonenaustreibung wird von den Gegnern die Glaubwürdigkeit Jesu grundsätzlich in Frage gestellt und damit ein sachliches Gespräch unmöglich gemacht. In der Antwort Jesu liegt das Schwergewicht auch nicht in der Beweisführung der Verse 17–19, sondern in der Aussage von V. 20: Die Tatsache, dass Jesus Dämonen austreibt, ist ein Zeichen der nahegekommenen Gottesherrschaft; im Tun Jesu übt Gott seine rettende und befreiende Macht aus. Statt „mit der Kraft Gottes“ heißt es in V. 20 wörtlich: „durch den Finger Gottes“. Gott braucht nicht seine ganze Macht einzusetzen, es genügt ein Wink oder eine Berührung seines Fingers, um den „starken Mann“ (V. 21) zu besiegen und den gefangenen, gefesselten Menschen zu befreien.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)